Nachdem Puff Daddys Ex-Freundin und Mutter seiner Kinder - Kim Porter - verstorben war und sich seine Langzeitfreundin Cassie Venture von ihm getrennt hatte, zogen dunkle Wolken auf. Seine Depressionen versucht der 49-Jährige dennoch nicht allein zu bekämpfen und kann auf die Hilfe seiner Familie bauen.

TimesTalks Presents: An Evening With Sean 'Diddy' Combs

Credit: Dia Dipasupil / GettyImages

Verlor Ex-Freundin und Mutter seiner Kinder
“Ich weiß nicht, was ich ohne dich tun soll, Baby. “Ich vermisse dich so sehr”, erklärte Puff Daddy kurz nach dem Tod seiner Ex-Freundin und Mutter seiner Kinder, Kim Porter. Das ehemalige Model war an einer verschleppten Lungenentzündung im November 2018 verstorben und wird seither vermisst. “In den letzten drei Tagen hatte ich versucht, aus diesem Albtraum aufzuwachen. […] Heute werde ich dir Tribut zollen. Ich versuche unsere unerklärbare Beziehung in Worte zu fassen und sie dennoch zu erklären. Wir waren mehr als nur beste Freunde, wir waren mehr als Seelenverwandte. Wir waren ein ganz anderer Scheiß. Ich vermisse dich so sehr”, schrieb der 49-Jährige via Instagram nieder und versprach, sich um ihre gemeinsamen Kinder zu kümmern.

Die mittlerweile zwölfjährigen Zwillinge Jessie James und D'Lila Star sowie den zwanzigjährigen Christian hat Puff Daddy unter seine Fittiche genommen und bemüht sich ebenfalls um Kims Sohn Quincy Brown, welchen der Rapper und Businessmann bereits adoptiert hatte.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Bestätigt Depressionen
Kurz nach dem Tod von Porter musste Puff Daddy nicht nur von seinen Freunden und der Familie aufgebaut werden, sondern auch die Trennung von seiner eigentlichen Freundin Cassie verkraften. Nach über elf gemeinsamen Jahren hatte sich die Musikerin von ihm verabschiedet und soll, glaubt man den Angaben der TMZ, mit ihrem eigenen sieben Jahre jüngeren Fitnesstrainer Alex Fine liiert sein. Diesen hatte Puff Daddy zuvor angeheuert und soll alle Stunden für seine Herzdame bezahlt haben.

Offiziell hat sich noch niemand zu den Gerüchten zu Wort gemeldet, stattdessen bestätigte der 49-Jährige via Instagram, dass er depressiv sei und Hilfe benötigen würde. “Dass meine Familie so stark ist, lässt mich alles vergessen. Sie haben mir den Weg gezeigt. Sie haben mich aus einer Phase der tiefen Depression herausgeholfen. Ihre Stärke und Liebe hat mich wieder ins Licht geführt. Ich liebe meine Familie.”

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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In einem weiteren Post erklärte Puff Daddy, wie dankbar er sei, dass er seine Kids ab jetzt selbst zur Schule fahren kann und gestand: “Was geht ab? Heute beginnt für mich die Reise. Ich danke euch für eure Unterstützung und Gebete. Ab jetzt bin ich Teil der 6-Uhr-am-Morgen-Crew. […] Dieses Mommy/Daddy-Ding ist wundervoll. Für alle Alleinerziehenden da draußen, ich weiß ab jetzt, was es heißt, beide Rollen zu übernehmen. Ich möchte eure danken.”