Chris Brown muss ab jetzt tiefer in die Tasche greifen und mehr Unteralt an seine Ex-Affäre und seine Tochter zahlen. Auch ein eigenes Haus konnte Nia Guzman in der Klage erstreiten und ging als Siegerin hervor.

Chris Brown and daughter Royalty arrive at the 2015 Billboard Music Awards

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Streit um Tochter Royalty
Was passiert, wenn sich ein international gefeierter Superstar aus Spaß mit einem Fan bettet und ein Kind zeugt? Richtig, er wird nach der Geburt des Babys zur Kasse gebeten und muss für immer für seine nächtlichen Aktivitäten bezahlen. Dass das alles andere als Spaß macht, musste “Ayo”-Interpret Chris Brown in den vergangenen Wochen und Monaten erfahren und bereut seither die Entscheidung, seine damalige Freundin Karrueche Tran mit einem Model betrogen zu haben. Aus dem Seitensprung wurde schließlich eine lebenslange Verbindung, nachdem Royalty Brown am 27. Mai 2014 das Licht der Welt erblickte und Nia Guzman den Titel der Mutter schenkte. Von ihrem berühmten Baby-Papa ist letztere jedoch alles andere als erfreut, ein Insider packte gegenüber “HollywoodLife” aus und gestand, dass sich der Musiker nicht sonderlich viel um seine Tochter gekümmert hatte.

Vor allem aber könnte Guzman mit Royalty an ihrer Seite finanziell nicht über die Runden kommen und verlangte schließlich eine Erhöhung des Unterhalts von monatlichen 5.600 Euro auf 18.000 Euro. Laut den gerichtlichen Unterlagen, welche “The Blast” vorliegen sollen, gab das ehemalige Model an, dass sie schon allein 2.800 Euro Miete, 3.000 Euro für Essen und 3.450 Euro für Kleidung ausgeben muss und mit Browns Geld demnach nicht auskommen würde. Ebenfalls erklärte jene, dass ihr Ex-Lover in den vergangenen zwei Jahren rund 3.670.000 Euro (monatlich 301.000 Euro) verdient habe und sie demnach einen Anspruch auf 18.000 Euro Unterhalt habe.

Gericht entscheidet gegen Chris Brown
Die Wochen vergingen, ein Gericht tagte in Los Angeles und verkündete nun das Urteil: Chris Brown ging als Verlierer hervor und muss ab jetzt tiefer in die Tasche greifen. In Sachen Unterhalt hatten sich die Juristen für den Musiker entschieden, sodass er weiterhin jeden Monat “nur” 5.600 Euro berappen muss. Dennoch bleibt der 29-Jährige auf den Kosten des Verfahrens sitzen und muss seiner Ex-Affäre ein Haus kaufen, damit jene keine Miete mehr zahlen muss.

Laut “TMZ” soll sich das ehemalige Model mit dem Ergebnis nicht zufriedenstellen, wird auch weiterhin mehr Geld von Chris Brown erstreiten wollen und fordert noch immer 215.000 Euro als Kompensation. Warum man für eine Vierjährige, die in Texas aufwächst, jeden Monat so viel Kohle benötigt, steht im Übrigen nicht einmal zur Debatte.