Nachdem Stylist Maher Jridi seinen Boss für die komplette Pariser Fashion Week eingekleidet und ihr ausgesuchte Designerklamotten geliehen hatte, wartet er noch immer auf einige Teile und zog nun vor Gericht.

Nicki Minaj performs onstage during the BET AWARDS '14

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Kleidung im Wert von 65.000 Euro sind verschwunden
Nicki Minaj ist nicht nur eine anerkannte Rapperin, sie ist auch ein Vorbild für Millionen von Mädchen und präsentiert gerne ihre Kurven. Nach all dem internationalen Erfolg konnte die Anaconda-Interpretin ebenfalls weltweite Deals abschließen, wird zu Promi-Events eingeladen und sitzt bei Fashion Shows in der ersten Reihe. Bei jenen Veranstaltungen ist Minaj natürlich ebenfalls immer top gestylt, kann auf die Hilfe von engagierten Stylisten vertrauen und wird von namhaften Designern für einen bestimmten Anlass eingekleidet. Doch scheinbar hat sich Nicki in der Vergangenheit nicht immer an Vereinbarungen gehalten und muss einen Richter nun von ihrer Unschuld überzeugen.

Wie Bellanaija und TMZ verlauten lassen, hatte ihr ehemaliger Angestellter Maher Jridi, der die Rapperin zur 2017er Pariser Fashion Week begleitet und komplett eingekleidet hat, sie verklagt und verlangt rund 65.000 Euro Schadensersatz für alle Designer-Stücke, die Minaj nicht zurückgegeben hat. Auch verlangt Jridi, welcher jene Roben bei einer Garderoben-Firma geliehen hatte, Schmerzensgeld, da die Erfahrung mit der 35-Jährigen schmerzhaft gewesen sein soll.

Minaj selbst hat sich zu diesem Vorfall bislang noch nicht zu Wort gemeldet.