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Nicki Minaj Starportrait

Mit ihrem losen Mundwerk und eisernem Willen hat es Nicki Minaj in den Olymp der US Hip-Hop Stars geschafft. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, weder privat noch in ihren Texten. Eine beeindruckende Karriere ohne Kompromisse.

Fotos

Steckbrief

Vorname: 
Onika Tanya
Nachname: 
Maraj

Geburtstag: 
08. Dezember 1982
Geburtsort: 
Saint James, Trinidad und Tobago

Sternzeichen: 
Schütze
Größe: 
1,57 m

Facts

Nächtliches Liebesgeflüster

Nachdem sie ihre Beziehung mit Kenneth “Zoo” Petty öffentlich gemacht hat, plauderte Nicki Minaj über ihre nächtlichen Abenteuer und darüber, dass ihr Mann ebenfalls die richtigen Worte drauf hat.

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Mobbing

Der Grammy-Veranstalter Ken Ehrlich soll Nicki Minaj gemobbt haben, sodass sie sieben Jahre lang geschwiegen hat und ihm seine Aktionen durchgehen ließ.

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Liebe macht blind

Nicki Minaj plante eine Hochzeit mit dem verurteiltem Sexualstraftäter und Mörder Kenneth Petty.

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Schwere Kindheit

In den ersten beiden Teilen der “Queen”-Dokumentation berichtet Nicki Minaj über Momente aus der Vergangenheit, die ihr noch heute Albträume bereiten. Ihre Kindheit war geprägt von Gewalt.

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Wo ist die Kleidung?

Nachdem Stylist Maher Jridi seinen Boss für die komplette Pariser Fashion Week eingekleidet und ihr ausgesuchte Designerklamotten geliehen hatte, wartet er noch immer auf einige Teile und zog letztendlich vor Gericht.

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Biografie

Kindheit:
Die Musikerin Nicki Minaj stammt ursprünglich aus dem karibischen Inselstaat Trinidad und Tobago, wo sie am 8.12.1982 in Saint James, einem Vorort der Hauptstadt Port of Spain, geboren wurde. Sie hat einen älteren Bruder namens Jelani Maraj, einen jüngeren Bruder namens Micaiah Maraj und eine jüngere Schwester namens Ming Maraj.
Zusammen mit ihren Geschwistern lebte Onika Maraj ihre ersten fünf Lebensjahre bei ihrer Großmutter in Saint James. Ihre Eltern waren beide Gospel-Sänger und zogen in die USA, weil sie sich davon einen besseren Lebensstandard versprachen. Als Onika Maraj fünf Jahre alt war, wurden sie und ihre Geschwister von ihrer Mutter dann nachgeholt. Sie lebten zuerst bei Freunden in der Bronx von New York City, nachdem sich die Mutter von dem drogensüchtigen und gewalttätigen Vater getrennt hatte.
Als junges Mädchen bewarb sich Onika Maraj an der LaGuardia High Scool in Manhatten und wurde an der Schule akzeptiert. Sie hatte mehrere Kurse in Schauspielerei und Musik und machte 2003 ihren Abschluss.

Karriere:
Um sich ihre Musikkarriere zu finanzieren, arbeitete Onika Maraj nach ihrem Highschool-Abschluss unter anderem als Kellnerin im „Red Lobster“ in New York. Allerdings wurde sie bereits nach wenigen Wochen vor die Tür gesetzt, weil sie gegenüber den Kunden unhöflich war. In einem Interview erzählte Nicki Minaj einmal, dass sie knapp 15 Jobs hatte und immer wegen ihrem losen Mundwerk gekündigt wurde.

Ihre musikalischen Anfänge machte die Künstlerin, indem sie für andere Musiker Back Vocals und Hooks einsang. Sie war auch eine kurze Zeit lang ein Mitglied der Gruppe „The Hoodstars“, die unter anderem für die WWE-Diva Victoria den Einmarschsong „Don’t Mess With Me“ sang. Der CEO des Musiklabels Dirty Money Records wurde auf die junge Musikerin aufmerksam und nahm sie 2004 unter Vertrag. Unter anderem erschien sie auf der DVD „Dirty Money The Come Up“, woraufhin sich der Rapper Lil Wayne bei Nicki Minaj meldete. Zusammen nahmen die beiden 2007 ein Mixtape mit dem Titel „Playtime Is Over“ auf, auf dem auch einige Tracks mit Lil Wayne zu hören waren. 2008 veröffentlichte Nicki Minaj ihr zweites Mixtape unter dem Titel „Sucka Free“. Sie gewann mit dem Tonträger im gleichen Jahr den Preis „Female Artist of the Year Award“ der „Underground Music Awards“. 2009 erschien ihr drittes Mixtape „Beam Me Up Scotty“. Im selben Jahr unterschrieb Nicki Minaj bei Lil Waynes Lable Young Money Entertainment einen Vertrag als Künstlerin.

Solo-Karriere:
Am 11. Dezember 2010 wurde das Debüt-Album von Nicki Minaj mit dem Titel „Pink Friday“ veröffentlicht. Für die Sängerin war es eine Premiere, da sie bisher nur mit anderen Künstlern wie Lil Wayne, Mariah Carey oder Christina Aguilera zusammen Songs produziert hatte. Dadurch hatte Nicki Minaj bereits einige Bekanntheit erlangt und ihr Debütalbum stieg direkt auf Platz 2 der Billboard 200 ein. Nach 11 Wochen kletterte „Pink Friday“ sogar auf Platz 1. Die Platte brachte der Künstlerin Dreifrachplatin in den USA ein.
Mit der Single „Super Bass“ schaffte die Rapperin es 2011 auf Platz 3 der US-Single-Charts. Bei den MTV Video Music Awards aus dem gleichen Jahr gewann Nicki Minaj den Preis für das beste Hip-Hop-Video.
Minajs zweites Album trug den Titel „Pink Friday: Roman Reloaded“ und erschien im April 2012. Der Release verschob sich um knapp 2 Monate, was Nicki Minaj mit Zeitproblemen erklärte. Sie war im Februar im Vorprogramm von Britney Spears unterwegs gewesen und musste den Album-Release deshalb verschieben. An den Erfolg des Debüt-Albums konnte der zweite Release nicht ganz anschließen, aber Nicki Minaj erhielt in den USA zumindest Doppel-Platin.
Das dritte Studioalbum „The Pinkprint“ erschien 2014. Die zweite Single „Anaconda“ brachte Nicki Minaj auch international großen Erfolg. Unter anderem wurde sie eingeladen die MTV Europe Music Awards in Glasgow zu moderieren. Minaj war selber viermal nominiert und konnte einen Preis in der Kategorie „Best Hip-Hop“ mit nach Hause nehmen. In den USA schaffte die Single es auf Platz 2 der Billboard Charts, in Deutschland war sie in den Top 20. 2015 gewann sie mit „Anaconda“ die MTV Music Video Awards in der Kategorie „Best Hip-Hop Video“.
Das vierte Album „Queen“ wurde am 10. August 2018 auf den Markt gebracht. Nicki Minaj präsentiert auf dem Album wieder viele Zusammenarbeiten mit Künstlern wie The Weekend, Eminem und Ariana Grande. Mit dem Album schaffte es Minaj wieder auf Platz 2 der US-Charts, obwohl die Verkäufe im Vergleich zu den Vorgängerplatten geringer waren.

Ausflüge in die Schauspielerei:
Neben ihrer Musikkarriere zog es Nicki Minaj auch bereits ein paar Mal ins Kino und ins Fernsehen. Unter anderem stand sie für den Film „Ice Age 4: Voll verschoben“ am Mikrophon. Sie lieh dem Mammut Haley in der US-Version des Films ihre Stimme als Synchronsprecherin. Im Film „Die Schadenfreundinnen“ spielt Nicki Minaj an der Seite von Cameron Diaz und Kate Upton die Rolle der Lydia. Sie war in „Barber Shop 3: The Next Cut“ als Darya zu sehen und bewertete junge Musiktalente bei der 12. Staffel von „American Idol“.

Auszeichnungen:
Im Lauf ihrer Karriere wurde Nicki Minaj insgesamt 401 Mal für einen Preis nominiert. Sie konnte davon 137 Preise für sich gewinnen. Zu ihren Auszeichnungen zählen unter anderem:
2011 American Music Award für das beste Hip-Hop-Album mit „Pink Friday”
2013 Billboard Music Award für das Top-Rap-Album mit “Pink Friday: Roman Reloaded”
2017 Guiness World Record als Künstlerin mit den moisten Einträgen in den Billboard 100 Charts
2018 MTV Europe Music Award als beste Hip-Hop-Künstlerin