Madison De La Garza spricht in einem bewegenden Post über die vermeintliche Heroin-Überdosis ihrer großen Schwester Demi Lovato und bedankte sich bei Gott und allen Ärzte.

Madison_De_La_Garza_and_Demi_Lovato_arrives_at_the_2011_NCLR_ALMA_Awards.jpg

Credit: Valerie Macon / GettyImages

Superstar in Klinik
Im Juli 2018 wurde Demi Lovato reglos in ihrem Bett in den Hollywood Hills vorgefunden, ein Notarzt musste sie künstlich beatmen und schließlich mit ins Krankenhaus nehmen. Zwei Wochen verweilte die “Solo”-Interpretin in der Einrichtung, bevor sie sich mit einem emotionalen Post bei Gott, ihrem Team und allen Ärzten bedankte und gestand: “Ich werde für immer dankbar sein, dass ihr mir in der vergangenen Woche und davor eure Liebe und Unterstützung geschenkt habt. Eure positiven Gedanken und Gebete haben mich aus dieser schwierigen Zeit manövriert. Auch möchte ich meiner Familie, meinem Team und allen Arbeitern im Cedars-Sinai danken, die mir die ganze Zeit zur Seite standen. Ohne sie wäre ich nicht hier, um euch diesen Brief zu schreiben. […] Die Liebe, die ihr alle mir gezeigt habt, wird niemals vergessen werden und ich freue mich auf den Tag, an dem ich sagen kann, dass ich auf der anderen Seite angekommen bin. Ich werde weiterkämpfen.”

 

Frecklesss

A post shared by Demi Lovato (@ddlovato) on

Feiert ihren 26. Geburtstag
Im Anschluss auf ihren Aufenthalt jettete Demi direkt in eine Entzugsklinik und soll sich noch immer in professioneller Behandlung befinden. Dort feierte sie am Montag, den 20. August 2018 ebenfalls ihren 26. Geburtstag, ihr soll es den Umständen entsprechend gehen. Auch ihre zehn Jahre jüngere Schwester Madison De La Garza, die die meisten wahrscheinlich aus der TV-Serie “Desperate Housewives” kennen dürften, veröffentlichte eine emotionale Botschaft und gestand in dieser, wie wunderbar Demi zu ihr ist und sie sie nicht missen möchte.

“Heute hätte einer der schlimmsten Tage meines Lebens sein können, doch stattdessen danke ich Gott, den unglaublichen Ärzten, Demis Team und jedem auf der ganzen Welt, der seine Hilfe angeboten hat – ohne all diese Menschen gäbe es meine große Schwester nicht mehr. Ich habe darüber nachgedacht und mir gewünscht, ihr alle könntet diese kleinen witzigen Dinge sehen, die sie tut, wie sich ihre Nasenlöcher bewegen, wenn sie bestimmte Worte sagt und wie sie meine Haare hinter meine Ohren streicht, wenn ich versuche zu schlafen – das sind die Dinge, wofür ich heute dankbar bin. Diese Dinge wirken so klein, aber es sind die Sachen, die meine Schwester ausmachen – und nicht, dass sie eine Sängerin oder Prominente ist, und definitiv nicht, was in den Medien steht. Sie ist eine Tochter, ein Freund und meine große Schwester ... und ich bin so, so dankbar, dass ich ihr heute gratulieren kann.”

Passend dazu präsentierte Madison einen Schnappschuss aus ihrer Kindheit und vollendete die Nachricht mit dem Hashtag “#HappyBirthdayDemi”.