Nachdem Demi Lovato an einer vermeintlichen Heroin-Überdosis fast gestorben wäre, wurde sie im Krankenhaus behandelt, jettete anschließend direkt nach Chicago und befindet sich seither in der Obhut eines Spezialisten. Und der hat es in sich …

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Credit: Gardiner Anderson / GettyImages

Therapie in Chicago
Am 24. Juli 2018 wäre Demi Lovato an einer vermeintlichen Heroin-Überdosis fast gestorben, wurde von ihrer Assistentin leblos im Bett vorgefunden und via Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Fast zwei Wochen nach ihrer Einlieferung meldete sich die 25-jährige Sängerin schließlich zu Wort und erklärte in einem Post auf Instagram, dass sie Gott danken wolle, der sie “am Leben gelassen hat”.

“Ich werde für immer dankbar sein, dass ihr mir in der vergangenen Woche und davor eure Liebe und Unterstützung geschenkt habt. Eure positiven Gedanken und Gebete haben mich aus dieser schwierigen Zeit manövriert. Auch möchte ich meiner Familie, meinem Team und allen Arbeitern im Cedars-Sinai danken, die mir die ganze Zeit zur Seite standen. Ohne sie wäre ich nicht hier, um euch diesen Brief zu schreiben”, schrieb Lovato und fügte hinzu, dass sie die kommenden Wochen und Monate professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und sich darauf konzentrieren wird, endlich von den Drogen wegzukommen. Extra dafür resite sie vom Krankenhaus aus mit ihrem Privatjet direkt nach Chicago und befindet sich dort in Obhut eines Spezialisten. Und der hat es in sich …

 

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Wie die Journalisten von “us Weekly” und den “E! News” berichteten, musste Demi ihr Smartphone, Tablet und Laptop abgeben, um sich voll und ganz um ihre Genesung kümmern zu können. Auch wurde ihr der Kontakt zur Außenwelt abgebrochen, sie soll lediglich einmal in der Woche das Telefon der Entzugsklinik benutzen dürfen und sich sonst voll und ganz auf das mehrmonatige Programm konzentrieren Ex-Freund Wilmer Valderrama hat ebenfalls keine Möglichkeit, sich um die 25-Jährige zu kümmern und soll “sich ständig erkundigen”.