Während James Arthur beim Monte Verde-Festival im portugiesischen Ribeira Grande, Azores auf der Bühne stand, hatte er die wohl schlimmste Panikattacke in seinem Leben.

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Credit: Anthony Devlin / GettyImages

Nimmt keine Tabletten
Ich habe immer noch schlimme Angstattacken, bei denen ich denke, dass ich sterben werde und nicht atmen kann. Dann muss ich einen Krankenwagen rufen. Es ist die schlimmste Sache auf der Welt. Mein ganzes Leben ist darauf ausgerichtet, um diese nicht mehr zu haben. […] Ich nehme keine Medikamente, weil ich sehr schnell von allem abhängig werde - was in sich eine mentale Krankheit ist. Ich versuche einfach, so viel wie möglich darüber zu reden, erklärte James Arthur im Dezember 2016 gegenüber dem DailyStar und versuchte seither, die Gedanken in seinem Kopf zu unterdrücken, sodass sie zu keinem Zusammenbruch führen.

Doch wirklich geschafft hat es der Say You Don’t Let Go-Interpret dennoch nicht, wie er am vergangenen Wochenende seinen Fans auf Twitter erklärte. Demnach performte der Brite beim Monte Verde-Festival im portugiesischen Ribeira Grande, Azores und hatte er die wohl schlimmste Panikattacke in seinem Leben.

Ich hatte heute Nacht eine Panikattacke auf der Bühne vor 12.000 Leuten und keiner hat es bemerkt, aber ich dachte, ich würde auf dieser Bühne sterben. Das war bestimmt das angsteinflößendste Erlebnis, was mir in meinem Leben widerfahren ist. Dennoch lässt es mich das ehren und wertschätzen, was ich habe. Danke euch allen für alles.

Mittlerweile soll es James Arthur dennoch den Umständen entsprechend gut gehen, er meldete sich anschließend erneut via Twitter zu Wort und teilte Bilder mit seinen Fans.