Seit nunmehr 13 Jahren steht Rihanna im Rampenlicht und musste lernen, dass nicht jede freundliche Person gute Absichten hat.

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Credit: Kevin Winter / GettyImages

Leben in der Einsamkeit
Viele Superstars haben bereits darüber gesprochen, dass ihr Leben gar nicht so glamourös und toll ist, wie es alle annehmen. Stattdessen stehen sie ununterbrochen unter hohem Druck, müssen ihre Fans und die Plattenfirma bei Laune halten und immer dazu bereit sein, für Monate am Stück aus ihrem Koffer zu leben.

“Die Musikindustrie an sich ist sehr exzessiv. Wir Künstler arbeiten immer in Studios, spielen Shows und reisen. Manchmal hat man das Gefühl, dass man eine Pause braucht. Das verführt einen oft dazu, Dinge in deiner freien Zeit zu tun, die eigentlich zur Arbeit gehören”, erklärte zum Beispiel Dancehall-Interhret Sean Paul gegenüber “hotnewhiphop” und auch Kollegin Rihanna könnte darüber ein Liedchen singen. Die Schönheit aus Barbados steht seit nunmehr 13 Jahren im Rampenlicht, schaffte es mit ihrem Debüt “Pon de Replay” direkt in die weltweiten Charts und ist aus jenen Rankings nicht mehr wegzudenken. Doch mit all dem Geld, den Möglichkeiten und ihrer Macht trifft sie auch immer wieder auf freundliche Personen, die gar nicht so gute Absichten haben.

“Bei der Wahl meiner Freunde bin ich sehr wählerisch. Ich mag es nicht, mich jedem zu öffnen und wenn man endlich mal einen loyalen Menschen gefunden hat, dann möchte man diesen auch nicht wieder loslassen”, erklärte RiRi im Interview für das “September-Issue” der britischen Vogue und fügte hinzu, dass sie schon als Teenager berühmt geworden und seither auf sich allein gestellt war. “Dann werden gute Freunde ganz schnell zu deiner Familie.”