Dass aus besten Freunden plötzlich Feinde werden können, musste Bushido nun am eigenen Leib erfahren. Was zwischen ihm und Arafat Abou-Chaker vorgefallen ist, ist unklar.

rafat_Abou_-_Chaker_and_rapper_Bushido_attend_the_premiere_of_Zeiten_aendern_Dich_.jpg

Credit: Toni Passig / GettyImages

Bushido vs. Abou-Chaker
Vor nunmehr sechs Jahren stand Bushido vor dem Taualtar und heiratete Sarah Connors Schwester Anna-Marie. Mit dieser hat der Deutsch-Rapper vier wundervolle Kinder zur Welt gebracht, präsentiert diese immer mal wieder via Instagram und ist nicht nur ein knallharter Interpret, sondern auch ein stolzer Papa.

Und wie es sich für solch einen Daddy gehört, beschützt er seine Familie mit allen Mitteln und hat keine Angst davor, seinem ehemaligen besten Kumpel und Businesspartner Arafat Abou-Chaker eine Lektion zu erteilen. Doch was war passiert?

 

3 Jahre später ‍

A post shared by Anna-Maria (@anna_maria_ferchichi) on

Zwangsversteigerung und Drohungen
Bereits im März 2018 bestätigte Bushido via Facebook, dass er sein eigenes Ding durchziehen und ohne Arafat weitermachen wolle. Auch die Generalvollmacht seines Musiklabels Ersguterjunge hat er dem 42-Jährigen entzogen, der Grund ihres Streits ist bislang noch immer nicht ans Licht gekommen. Monate sind seither vergangen und scheinbar haben sich die beiden Männer noch immer nicht vertragen: Wie Anna-Maria Ferchichi in ihrer Instagram-Story erklärte, haben sich Bushido und der Clan-Chef bereits im Jahr 2011 ein Grundstück von insgesamt 16.000 Quadratmetern gekauft und wollten dort gemeinsam einziehen, Deals abziehen und ihr Leben leben. Nach einigen Streitigkeiten und Missverständnissen im Business haben sie den Plan über den Haufen geworfen und seither nur noch durch ihre Anwälte kommuniziert. Da Bushido seinen Anteil gerne wieder gewinnbringend an den Mann bringen wollte, Arafat Abou-Chaker diesen Deal jedoch abgelehnt hat, mussten andere Methoden her - eine Zwangsversteigerung droht, bei der beide Männer jeweils 50 Prozent vom Erlös abbekommen sollen.

Arafat hat gestern einen Brief unseres Anwalts bekommen. Er wurde informiert, dass Kleinmachnow in die Zwangsversteigerung geht, da eine friedliche Lösung mit diesem Menschen nicht klappte. Beide Seiten bekommen danach zu 50/50 ihr Geld. Anders können wir unser Haus nicht verkaufen, es geht nur als Ganzes, heißt es Seitens Ferchichis, die im Anschluss ihre Krallen ausgefahren hat und sich von Arafat Abou-Chaker bedroht fühlte. Dieser veröffentlichte nicht nur ein Koran-Zitat in seiner Instagram-Story, sondern auch die Worte: Menschen, die ein lügenhaftes Leben haben, hassen Ehrlichkeit, weil das ihre Position gefährdet. […] Möge Allah solche Menschen zur Wahrheit leiten oder sie und ihre Familien vernichten!

Anna-Maria sieht dies definitiv als Angriff gegen ihre Familie und feuerte wie folgt zurück: Auf Instagram schreibt die Schwester von Sarah Connor: "Sie und ihre Familien vernichten, bist du noch ganz sauber, Arafat Abou-Chaker! Soll ich das als Drohung gegen meine Familie sehen? Wir holen uns unser Recht und damit kommst du nicht klar. Abartiger Mensch bist du.

 

Drücke dir die Daumen mein Schatz #ichliebedich

A post shared by Anna-Maria (@anna_maria_ferchichi) on

Bushido selbst hielt sich aus diesem Streit heraus und wird erst einmal nicht auspacken. Sollte er den Berliner Clan dennoch komplett verlassen haben, könnte er - wie Kay One bereits vor einiger Zeit - ebenfalls auspacken und von den illegalen Machenschaften Arafat Abou-Chakers berichten.