Laut James Arthur ist jede einzelne Zeile seines Nummer-eins-Hits “Say You Won't Let Go” aus seinem eigenen Repertoire und keineswegs von The Script geklaut. Was er von der Klage hält, erfährst Du hier.

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Credit: Joe Maher / GettyImages

Aussage gegen Aussage
Eigentlich hätte sich bereits im Juni 2018 eine Jury zusammensetzen und sich dem Fall The Script VS. James Arthur annehmen müssen. Doch scheinbar wurde die Urteilsverkündung vertagt, Fans warten weiterhin auf Details aus dem Rechtsstreit, welchen die irische Band vor einigen Monaten ins Rollen brachte. Wie die Journalisten der “The Sun” bereits im Mai erklärten, sollen Frontmann Danny O’Donoghue und Mark Sheehan sowie die Co-Songwriter Andrew Frampton und Stephen Kipnave Musikexperten engagiert haben und möchten beweisen, dass ihr britischer Kollege bei ihrem Song “The Man Who Can’t Be Moved” abgeschrieben, die Idee und den Beat gestohlen hat und demnach mehr als nur inspiriert wurde. James Arthur selbst ist von dieser Klage alles andere als begeistert, meldete sich nun erstmals zu Wort und das auf seine eigene musikalische Art und Weise. Bei seiner Performance in der BBC Radio 1 Live Lounge benutzte er Jorja Smiths Single “Blue Lights” und passte die Lyrics wie folgt an:

“Habt ihr die verzweifelten Männer gesehen, die verzweifelte Zeiten suchen? Aber sie werden nie auch nur einen Cent von mir sehen.

Ich bin Dynamit, jede einzelne geschriebenee Zeile wurde vom Leben inspiriert. Ihr könnt eure Anwälte holen, um mich anzuklagen. Ihre seid reiche Kollegen, ihr seid neidisch, ihr wollt mich ärgern. Ihr solltet wissen, dass ich noch nie 'The Script‘ folgte. Ich zerfetze es und ich drehe es. Ich stamme aus der Gosse von Großbritannien.

Ich habe es aus dem Nichts zu Millionen geschafft, habe meine Füße in der Tür. Also hört mir zu: Checkt meine Melodien. […] All diese Schlangen sind einfach nur neidisch und hoffen, dass ich es vermassle.”

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