Zwei Jahre nach der Veröffentlichung seines weltweiten Nummer-eins-Hits Say You Won’t Let Go muss sich James Arthur mit seinen Anwälten gegen eine angebliche Urheberrechtsverletzung herumschlagen, nachdem die Jungs von The Script ihn verklagt haben.

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Comeback geglückt
In Australien, Irland, Holland, Neuseeland, Schweden und unter anderem den Vereinigten Staaten von Amerika konnte der Track Say You Won’t Let Go von James Arthur bereits im September 2016 die Charts erobern und wochenlang die Spitze der Rankings dominieren. Im Anschluss performte der Brite die Single bei Live-Sendungen wie dem britischen The X Factor und den Talkshows von Jimmy Fallon, James Corden und der US-amerikanischen The Today Show. Arthur freute sich über diesen riesigen Erfolg, seine Fans streamen das Lied noch heute millionenfach und können jede Zeile auswendig.

Doch trotz all den positiven Resonanzen verdunkelte sich aktuell der Himmel für den britischen Musiker: Wie wir Dir bereits im November 2016 berichteten, haben die Jungs der irischen Band The Script schon damals ihre Anwälte eingeschaltet und erklärt, dass die Idee des Nummer-eins-Tracks von ihrem bereits 2008 veröffentlichten Lied The Man Who Can’t Be Moved stammen soll.

The Script klagen
Die Monate vergingen und nun wird es tatsächlich ernst: Wie The Sun herausgefunden haben will, haben sich neben Frontmann Danny O’Donoghue und Kollege Mark Sheehan auch die Co-Songwriter Andrew Frampton und Stephen Kipnave in die Klage mit eingebunden und wollen Musikexperten und einen Richter in London von ihrer Meinung überzeugen, dass der 30-jährige Brite die Idee und den Beat gestohlen hat und mehr als nur inspiriert wurde.

Im Juni 2018 soll das eigentliche Urteil im Fall The Script VS. James Arthur fallen.