Bei der Pariser Fashion Week lief J Balvin niemand Geringerem als Rihanna über den Weg und kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.

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Superstars können auch Fans sein
Ob Beyoncé, Lady Gaga oder Rihanna, all diese eben genannten Künstlerinnen sind bereits vor Jahren im Olymp der Superlative angekommen, haben eine millionenschwere Anhängerschaft hinter sich und können tun und lassen was sie wollen -  ihre Fans feiern sie trotzdem. Jedoch ist nicht nur die weibliche Fraktion total gefragt. Sollte man Justin Bieber, Harry Styles oder J Balvin auf der Straße über den Weg laufen, wird man die Herren der Schöpfung ebenfalls ansprechen und sie nach einem Autogramm oder Selfie fragen wollen.

Doch was passiert nun, wenn sich zwei dieser eben genannten Superstars bei einer Veranstaltung treffen und sich zuvor noch nie gesehen haben? Richtig, ihnen fehlen die Worte, sie bekommen zittrige Knie und bringen keinen geraden Satz mehr heraus. Nun gut, so oder so ähnlich wird es sich wohl zugetragen haben, als Rihanna auf J Balvin traf, wie letzterer Künstler via Instagram erklärte und ein dazu passendes Video veröffentlichte:

“Ich habe schon immer davon geträumt, sie [Rihanna] einmal zu treffen. Ich bin ein Fan, habe Angst bekommen und war sogar eingeschüchtert”, gestand der Latin Grammy-Gewinner und fügte hinzu: “Diese Frau raubt mir den Atem. Sie spielt in einer anderen Liga und ich schaue schüchtern und so dumm aus.”

Nicht das erste Mal
Wie Rihanna das Treffen bei der Pariser Fashion Week wahrgenommen hat, weiß man unterdes nicht. Sie persönlich hat sich zum Kolumbianer nicht weiter zu Wort gemeldet. Doch schon in der vergangenen Woche traf sie auf Fan-Boy Olly Alexander von der britischen Band Years & Years, welcher schockiert neben ihr saß und der “Bitch Better Have My Money”-Interpretin stillschweigend sein bald erscheinendes zweites Album in die Hand drückte …

Begeistert schaut unser BadGal trotzdem aus!