Nachdem Kesha ihrer Kollegin Lady Gaga in einer Textnachricht gestanden hatte, dass sie nicht das einzige Opfer des Produzenten war, meldete sich Dr. Luke zu Wort und verklagte seinen ehemaligen Schützling wegen Rufmord.

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Aussage gegen Aussage
Kesha verklagte ihren damaligen Mentor und Produzenten Dr. Luke bereits vor über vier Jahren und befindet sich seither in einem verzweigten Rechtsstreit, welcher nicht nur ihre Geschichte, sondern auch die angebliche Vergewaltigung von Katy Perry näher beleuchtete. In gerichtlichen Dokumenten, welche Du Dir HIER einmal genauer nachlesen kannst, hat Kesha ihrer Kollegin Lady Gaga unter anderem am 26. Februar 2016 gestanden, dass sie nicht das einzige Opfer des Produzenten sei. Musikerin Perry soll ebenfalls gegen ihren Willen zum Sex gewungen worden sein und habe dieses Erlebnis nie richtig verarbeiten können.

Katy selbst hat sich bislang zu diesen Vorwürfen nicht zu Wort gemeldet, gestand jedoch in der Vergangenheit bereits, dass sie “das Nest verlassen” und aus diesem Grund keinen Kontakt mehr zu Dr. Luke haben wollte.

Verleumdungsklage
Und während nun alle Beweise ein weiteres Mal gesammelt werden, reichte der Produzent und Mentor bereits eine Verleumdungsklage ein und wird Kesha ein weiteres Mal vor Gericht sehen. Ob der Prozess ein weiteres Mal ins Wasser fällt und die eigentliche Klage abgewiesen wird, steht in den Sternen. Auch auf eine Stellungnahme Perrys warten ihre Fans vergebens.