Nachdem Rita Ora ihre Single “Girls” auf den Markt brachte, wurde sie von allen Seiten beschossen. Kumpel James Arthur kann mit der ganzen Kritik nichts anfangen und verteidigte seine Freundin.

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Rita unter Beschuss
Vor über einem Monat brachte Rita Ora ihre Single “Girls” auf den Markt, welche in Zusammenarbeit mit Bebe Rexha, Charli XCX und Cardi B entstanden war. Im Anschluss hagelte es Kritik von allen Seiten, welche der Britin mit Wurzeln im Kosovo vorwarfen, sich über Bisexuelle lustig zu machen.

Ora selbst entschuldigte sich wenig später für die im Song verwendeten Lyrics, erklärte, dass sie einfach nur eine “Hymne der Freiheit” kreiert habe und präsentierte das dazugehörige Musikvideo:

James Arthur schaltet sich ein
Obwohl viele Kritiker bereits verstummt sind, möchte sich ebenfalls Kollege James Arthur in die Diskussion einbringen, verteidigte die britische Musikerin und ist der Meinung, dass sich unglaublich viele Menschen hinter ihrer eigenen Liebe und den Gefühlen verstecken würden.

“Ich habe gesehen, dass der Song in den Schlagzeilen stand. Ich respektiere, dass Leute Licht auf dieses Thema werfen und die LGBT-Community unterstützen wollen. Das finde ich super. […] Ich habe jedoch angenommen, dass heutzutage ohnehin jeder bisexuell ist. Oder etwa nicht? Ich denke, die meisten Mädels stehen manchmal auf andere Girls. In 2018 ist so etwas nichts Ungewöhnliches mehr. Und, dass Rita ein Mädchen geküsst hat, überrascht mich ehrlich gesagt nicht”, gestand James Arthur gegenüber “The Sun” und fügte hinzu: "Jeder kann machen, was er will, und das ist toll.”

Der “Impossible”-Interpret selbst findet andere Männer im Übrigen auch attraktiv, erklärte, dass es “viele hübsche Typen dort draußen” geben wurde und er sich “nicht von diesen angezogen” fühlt, sondern “lediglich ihre Schönheit bewundern” würde. Schwul sei er dennoch nicht und würde ebenfalls keine Beziehung mit einem Mann eingehen wollen.