Obwohl Ed Sheeran umgerechnet rund 90 Millionen Euro auf dem Konto haben müsste, denkt er noch lange über seinen Ruhestand nach und baut sein Vermögen weiter aus.

Ed-Sheeran.jpg

Credit: Matt Jelonek / GettyImages

Verdiente 32 Millionen in einem Jahr
Mit seinem Nummer-eins-Album ÷ und der dazugehörigen gleichnamigen Welttournee verdient sich Ed Sheeran aktuell dumm und dämlich. Alleine im Jahr 2017 soll er Recherchen des Wirtschaftsmagazins Forbes zufolge 32 Millionen Euro eingenommen haben, welche größtenteils von seinen 107 gespielten Shows stammen. In 2018 stehen weitere 99 Performances an, welche den rothaarigen Briten denselben Umsatz versprechen und ihn damit zu einen der wohlhabendsten Künstler unserer Zeit machen sollen. Wie die Sunday Times Rich List, welche am 13. Mai vollständig veröffentlicht wird, aktuell durchblicken lässt, soll Sheeran mit einem Kontostand von ungefähr 90 Millionen Euro selbst der zweitreichste britische Musiker unter 30 sein. Lediglich Rolling In The Deep-Interpretin Adele kann ihren Kollegen mit 160 Millionen Euro schlagen.

Auf weiteren Plätzen findet man ebenfalls Harry Styles mit 57 Millionen Euro, Niall Horan mit 52,5 Millionen Euro und Liam Payne und Louis Tomlinson mit jeweils 48 Millionen Euro. Künstlerin Rita Ora schafft es in diesem Jahr ebenfalls ins Ranking mit umgerechnet rund 18,2 Millionen Euro.

Und obwohl Sheeran selbst nicht über seinen Ruhestand nachdenkt, hat er dennoch durchblicken lassen, dass er schon bald das Genre ändern und komplett andere Songs veröffentlichen könnte: “Die nächste LP wird keine Pop-Platte, weil die Menschen dann erwarten, dass es noch erfolgreicher als 'Shape of You' wird und sich noch besser verkaufen lässt. Wenn ich hingegen die Kontrolle übernehme und meinen Fans eine Low-Fidelity-Scheibe präsentiere, die ich über alles liebe, dann werden sie sich freuen. Die Pop-Welt hofft halt eben auf das nächste Album”, sagte Ed im Podcast von Kumpel George Ezra und fügte hinzu, dass seine Plattenfirma die Idee alles andere als toll finden würde.

“Mein Label hasst es. Sie hassen es wirklich sehr. Sie wollen wieder ein erfolgreiches Pop-Album, aber ich denke das ist gefährlich!”