Mit dem Erfolg kommen die Neider: Nachdem Cardi B die Newcomerin der Stunde und ihr Debütalbum weltweit heißbegehrt ist, möchte ihr ehemaliger Manager etwas von der verdienten Kohle abhaben und zog vor Gericht.

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Ex-Manager fordert zehn Millionen Dollar
Unglaublich vielen Menschen ist nicht bewusst, dass der Erfolg eines Künstlers mit dem dazugehörigen Management steigt oder fällt. Sollte man ein gutes Team abbekommen haben, wird einem als Musiker der Rücken gestärkt, man bekommt andere Deals präsentiert und wird rund um die Uhr gut beraten. Cardi B zum Beispiel wurde damals als Entertainerin in einer Bar von Klenord “Shaft” Raphael gescouted und unter Vertrag genommen. Letzterer sorgte schließlich dafür, dass sie einen Platz in der VH1-Reality-TV-Show “Love & Hip-Hop” zugesprochen bekam und ihre eigene Karriere starten konnte. Am Ende soll Shaft ebenfalls am Schreibprozess der Nummer-eins-Single “Bodak Yellow” beteiligt gewesen sein, welche Cardi B quasi über Nacht berühmt machten. So berühmt sogar, dass die New Yorkerin ihren Manager einfach links liegen ließ und sich ein neues Team suchte, mit welchem sie ihr Nummer-eins-Debütalbum “Invasion of Privacy” auf den Markt brachte.

Und während die Rapperin auf der Welle des Erfolgs schwimmt, zog Raphael vor Gericht und möchte nun ein Stück vom Gewinn abhaben - und dabei sprechen wir nicht von kleinen Einnahmen. Wie “PageSix” und “Billboard” aktuell berichten, verklagte ihr ehemaliger Manager Cardi B auf stolze zehn Millionen Dollar - ca. 8,27 Millionen Euro -, nachdem er das Girl zum Superstar machte.

Was Cardi B zu den Vorwürfen sagt, weiß man unterdes noch nicht. Letztere ist aktuell sowieso viel zu beschäftigt, bereitet sich auf die Geburt ihres ersten Kindes vor und plant bereits ihr Bühnen-Comeback.