Vor kurzem hat Selena Gomez einen neuen Rückfall erlitten und ließ sich in ein Therapiezentrum einweisen. 97.000 Euro soll ihr 30-tägiger Aufenthalt gekostet haben.
 
Selena Gomez

Credit: Dia Dipasupil / GettyImages

Depressionen und Angststörungen
Schon im Herbst 2016 machten sich Fans von Selena Gomez Sorgen um ihren Superstar, nachdem diese ihre “Revival”-Welttournee abgebrochen und sich in eine Klinik hat einweisen lassen. Zwei Monate verschwand die 25-Jährige von der Bildfläche, ließ sich in Texas therapieren und gewann neue Lebensfreude. Ihre Angststörungen und Depressionen soll die “A Heart Wants What It Wants”-Interpretin trotzdem nicht voll besiegt haben, wie das “People”-Magazin Anfang Februar 2018 erklärt hatte. So soll sich Gomez vor kurzem erneut in Behandlung begeben haben und 30 Tage untergetaucht sein. Dazu sagte ein Insider: “Sie hatte das Gefühl, dass sie einfach weg musste und sich auf sich konzentrieren musste - ohne Ablenkung. Sie kam sehr gestärkt zurück, möchte es aber später in diesem Jahr nochmal wiederholen. Sie fühlt sich großartig und so sieht sie auch aus.”

In der Luxuseinrichtung “Privé-Swiss” in Connecticut soll sich Gomez aufgehalten und dort an einem speziellen Programm teilgenommen haben. Die Journalisten von “PageSix” erklärten ebenfalls, dass sich das Therapiezentrum mit Superstars auskennen und lediglich Personen aufnehmen würde, welche ihr Leben im Rampenlicht neu ordnen müssen.

Die 30-tägige Therapie soll Selena 97.000 Euro gekostet und ihr die Möglichkeit gegeben haben, das Haus für einige Stunden am Tag verlassen zu können. Auch wurden Kurse in Sachen Fitness, Meditation und Pilates angeboten. Sie hat sich rund um die Uhr massieren lassen können, ihr wurde ein Coach zur Seite gestellt und Psychologen waren Tag und Nacht am Start.

 

all apologies

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Bewegendes Interview
Erst im März 2017 zierte die 25-Jährige das Cover des “Vogue”-Magazins. In dem dazugehörigen Interview sprach Gomez anschließend über ihre damalige Therapie und erklärte: “Ich war depressiv, hatte Ängste. Ich hatte Panikattacken vor meinen eigenen Shows oder direkt im Anschluss … Ich habe mich gefühlt, als wäre ich nicht gut genug, als hätte ich nichts drauf. […] Ich wünschte mir, mehr Leute würden über Therapien sprechen. Wir Frauen werden so erzogen, dass wir quasi immer stark sein müssen, cool, sexy und resistent. Ich glaube, wir müssen uns auch erlauben, emotional zu werden und auch mal zusammenbrechen zu können.”