Hat ein Milchbubi keine Chance, als Musiker ernst genommen zu werden? Calvin Harris nach trifft diese Behauptung zu. Deshalb ließ sich der DJ nun extra einen Bart wachsen. Ähm, okay! 
 
Calvin Harris

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Die Ruhe selbst
Nachdem sich Calvin Harris von Superstar Taylor Swift getrennt hat, zog er sich erst einmal aus dem Rampenlicht zurück, reflektierte seine Entscheidungen und schloss sich immer mal wieder tagelang im Tonstudio ein. Ob in seinem Heimatland Schottland oder in Los Angeles, der durchtrainierte 34-Jährige war die Ruhe selbst, veröffentlichte immer mal wieder coole Instagram-Storys aus seinem musikalischen Alltag und trat einmal in der Woche im OMNIA-Club in Las Vegas auf. Weitere Konzerte hatte der bestbezahlteste DJ der Welt im vergangenen Jahr nicht nötig, nahm Anfragen gar nicht erst an und entspannte sich lieber.

Auch erklärte der “Summer”-Interpret, dass er seinen Deal in der Wüstenstadt verlängern konnte und schon bald erneut auf der Bühne im Caesars Palace stehen würde: “Ich habe den Vegas-Vertrag bis 2020 verlängert! Jeden Freitag werde ich im OMNIA-Club […] auftreten. Meine erste Show ist am 9. März und zwar für deren dreijähriges Jubiläum. #CalvinFridays.”

Bart ist fast weg
Wer seinen bärtigen Look einmal in Action sehen wollte, den müssen wir jetzt leider enttäuschen: In mehreren Posts auf Twitter erklärte der schottische Superstar, dass er sich eigentlich hat nur einen Bart hat wachsen lassen, um “endlich als Produzent ernst genommen zu werden”. Ob es geklappt hat? Nur bedingt, wie Calvin selbst rechtfertigte:

“Letztes Jahr ließ ich den Bart wachsen, um als Produzent bei den Grammys ernst genommen zu werden.

Ich wurde als Produzent des Jahres nominiert. Der Bart hat offensichtlich seine erhoffte Wirkung gezeigt. Aber leider musste ich an diesem Wochenende erfahren, dass selbst ein neuer Bart seine Grenzen hat. Am Sonntag habe ich gegen den unglaublichen Greg Kurstin verloren.”

Gestutzt hat er sich das Haupthaar im Anschluss trotzdem und gestand abschließend: “Jetzt ist der Bart wieder weg, das Experiment hiermit beendet und ich kann mich jetzt ganz auf 2018 konzentrieren.”