Nachdem etliche Fans von Eminems Album "Revival" enttäuscht waren, packt der nun die Keule aus und macht klar, dass er kein weichgespülter Rapper ist. 
Eminem

Credit: Kevin Mazur / GettyImages

Album “Revival”
Mehr als zwei Jahre hatte Eminem an seinem neunten Studioalbum gesessen, welches Ende des vergangenen Jahres auf den Markt gekommen war und den Namen “Revival” getragen hatte. Kooperationen mit unter anderem Beyoncé, Alicia Keys, Skylar Grey und Ed Sheeran kann man auf dem Werk des aus Detroit stammenden Rappers finden, welche von einigen Fans als unangemessen bezeichnet und verachtet wurden. Meinungen wie die folgenden wurden haufenweise im Internet verbreitet: 

Viel zu poplastig soll sein komplettes Werk sein und auch die Zusammenarbeiten mit diversen Künstlern sollen nichts mehr mit dem “Eminem von damals” zu tun haben. An die Spitze von neun Charts hat es das Album trotzdem geschafft, welches zum redaktionellen Zeitpunkt über 23.775.370 Mal gestreamt wurde.

Diss-Track
Was der Musiker selbst zu den Kommentaren seiner Hatern zu sagen hat, konnten wir uns bislang nur denken. Doch jetzt schlug Em selbst zurück, verabredete sich mit 2 Chainz im Tonstudio und brachte den Remix zum “Revival”-Track “Chloraseptic” auf den Markt.

“Not as raw as I was / ‘Walk on Water’ sucked? / Bitch, suck my dick”, rappte der aus Detroit stammende Künstler unter anderem und gestand im Anschluss, dass er überhaupt nicht sauer sei, wenn man seine Kooperationen schlecht findet. Er findet sie trotzdem super: “You just called my shit trash, thank God, I rap better when the odds are stacked / 'Revival's wack, I don’t like the 'Zombie' track […] Pink, Beyoncé, this, and Kehlani that’ / I just added to the fuel in my rocket pack.”

Hier geht’s zum Diss-Track gegen seine Hater: