Dem Promi-Magazin “Vulture” verriet Eminem, dass er angeblich auf Tinder und Grindr - einer Dating-Plattform für homosexuelle und bisexuelle Männer - angemeldet ist. Ja, ne, ist klar, Em! 
 
Eminem

Credit: NBC / GettyImages

Kein Glück mit Frauen
Für Eminem läuft es derzeit richtig rund. Sein neues Album "Revival" hat Chancen, die Nummer-eins des Jahres zu werden und auch gemeinsame Singles mit P!NK, Alicia Keys und Beyoncé zeigen: Der knallharte Diss-Rapper hat sich gewandelt und ist bereit, neue Wege zu beschreiten. Mit dem Erfolg kommen jedoch auch immer wieder Journalisten, die in die Tiefen des Privatlebens eintauchen wollen. So auch ein Redakteur des Promi-Magazins "Vulture". Dieser stellte Eminem eine private Frage, auf die der 45-Jährige ganz typisch für ihn und mit der vollen Ladung Ironie antwortete. Als er von dem US-Amerikaner wissen wollte, ob der Nummer-eins-Rapper eigentlich auch Dating-Apps wie jeder andere Single nutzen würde, antwortete dieser trocken "Ja, Ja. Tinder und Grindr".

Besonders bemerkenswert ist, dass Eminem mit dieser einen Aussage auch gleich wieder Anspielungen auf seine angebliche Homophobie machte. Denn "Grindr" ist als eine Dating-Plattform für homosexuelle und bisexuelle Männer ausgeschrieben. 

Seit Scheidung Nummer zwei einsam? 
Ob Eminem tatsächlich Dating-Apps nutzt, bleibt offen. Vermutlich wird eine Person des öffentlichen Lebens jedoch weniger Probleme haben, die Frau fürs Leben zu finden. Es sei denn, sein Herz hängt noch immer an einer anderen Dame - Kimberly Anne Scott. Vor elf Jahren ließ sich Marshall Mathers, wie der Amerikaner mit bürgerlichem Namen heißt, zum zweiten Mal von seiner Jugendliebe und Mutter seiner Tochter scheiden. Seither wird immer wieder gemunkelt, dass beide Ex-Partner, welche eine tiefe Hass-Liebe verbindet, nie so recht voneinander loskommen konnten. Dennoch gibt Eminem Preis: "Es ist einfach hart. Seit meiner Scheidung hatte ich ein paar Dates und nichts hat sich dabei ergeben, was ich hätte öffentlich machen wollen".  So ehrlich und offen kennt man den knallharten Musiker gar nicht.