Auf Barbados fand der Superstars Plagiate ihre eigenen Schuhe und kontaktierte die Geschäftsleitung von PUMA. Wer hinter den schlechten Kopien steckt, überraschte selbst RiRi.
 
Rihanna

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Superstar kontaktierte die Polizei
Jeder Musiker und Schauspieler hat Angst davor, dass sein oder ihr Werk vor der eigentlichen Veröffentlichung das Tageslicht erblickt. Fast gleich schlimm sind ebenfalls Plagiate von Anziehklamotten oder Schuhen, welche auf dem Schwarzmarkt verkauft werden. Ob man falsche Yeezy von Kanye West ersteigern kann oder einen Abklatsch von Nikes untergejubelt bekommt, vor Fälschungen kann man sich heutzutage nicht mehr schützen.

Auch Superstar Rihanna kam nun einem Schwarzmarkthändler auf die Schliche, welcher in ihrem Heimatland Barbados Kopien ihrer PUMA-Sneaker an den Mann gebracht hat. Nachdem sie im vergangenen Mai ihre Eltern besucht hatte, kontaktierte unser BadGal die Geschäftsleitung von PUMA und erklärte den Fund. Letztere verständigten die Polizei, welche anschließend den eigentlichen Verkäufer ausfindig machen konnte. Der 53-Jährige hört auf den Namen Leroy Fitzgerald Brathwaite und ist tatsächlich Rihannas Onkel.

Leroy selbst musste in der vergangenen Woche vor Gericht erscheinen und erklärte laut der DailyMail und The Sun, dass er mit den Plagiaten nichts zu tun habe. Eine Kaution von umgerechnet 841 Euro wurde bezahlt und er durfte die Zelle verlassen. Rihanna selbst hat sich zu diesen Anschuldigungen noch nicht persönlich zu Wort gemeldet.

Am Dienstag, den 28. November 2017 wird Brathwaite erneut aussagen und sich vor einem Richter verantworten müssen.