Bereits im vergangenen Jahr wurde Justin von einem Gericht zu fünf Tagen gemeinnütziger Arbeit verdonnert. Von diesen ist er bislang jedoch keinen einzigen angetreten.


Justin Bieber Handout

Bild: GettyImages/Handout


Stress mit dem Nachbar

Nachdem Bieber im Januar 2014 während einer Party das Haus seines Nachbarn mit Eiern beworfen und damit einen Schaden von knapp 15 000€ an dem Gebäude verursacht hat, war er zu Sozialstunden verurteilt worden. Diese hat er aber nach über einem Jahr immer noch nicht hinter sich gebracht.

Die Entschuldigung dieses Mal: Justin hat sich eine Fußverletzung zugezogen.


Der Fuß ist schuld

Shawn Holley, die Anwältin des Teenieschwarms, hatte veranlasst, dass dieser vorerst weder Müll aufsammeln, noch Graffiti von öffentlichen Gebäuden entfernen muss. Dafür legte sie sogar extra ein ärztliches Attest vor, dass die Verletzung des 20-Jährigen bestätigt und ihn so von seinen Pflichten erst einmal bis auf weiteres befreit.

Der Unfall sei Anfang des Jahres während eines Fußballspiels in der Karibik passiert, so die offizielle Erklärung der Anwältin. Zudem betonte sie, dass Bieber seine gemeinnützige Arbeit in naher Zukunft nachholen werden, selbstverständlich abhängig vom gesundheitlichen Zustand.


Justin provoziert das Gericht

Neben dem Sozialdienst wurde Justin Bieber von dem Gericht auf zwei Jahre Bewährung und zur Zahlung der mit knapp 15.000€ berechneten Reparaturkosten verpflichtet. Weiterhin muss er an einem zwölfstündigen Anti-Aggressionsprogramm teilnehmen, welchem er mehreren Berichten zufolge aber ebenfalls wortwörtlich ziemlich hinterherhinkt.

Es bleibt abzuwarten wie lange das Gericht den Sänger noch seine Verzögerungen durchgehen lässt und ob Justin nicht doch eventuell Konsequenzen aus seinem unpassenden Verhalten zu ziehen hat.