Nach dem Anschlag bei ihrem Konzert tat die US-Amerikanerin was sie nur konnte. Die Stadt und alle Anwohner sind dankbar für ihre Unterstützung.

Anschlag
Nach Ariana Grandes Konzert im Mai in Manchester hatte sich ein Mann im Foyer in die Luft gesprengt und 21 weitere Personen mit sich in den Tod gerissen. Mehr als 150 weitere Fans waren im Krankenhaus behandelt worden und erholen sich noch immer von dem Schreck.
 
Zwei Wochen später veranstaltete die US-Amerikanerin ein Benefizkonzert und kooperierte für dieses mit Superstars wie unter anderem Miley Cyrus, Justin Bieber und den Mitgliedern von den Black Eyed Peas.

Auch rief sie zum Spenden auf und sammelte mit ihrem “One Love Manchester”-Gig mehr als 13 Millionen Euro für die Hinterbliebenen. Doch nicht nur das, Grande selbst stattete einigen Kindern im Krankenhaus ebenfalls einen Besuch ab, brachte sie zum Lächeln und ließ sich im Anschluss das Symbol der Stadt - eine Arbeiterbiene - tätowieren.

Dankbar für die große Unterstützung
Bürgermeister Andy Burnham hatte sich aus diesen Gründen nun dazu entschlossen, Ariana zur Ehrenbürgerin von Manchester zu ernennen. Ihre Unterstützung habe ihm und allen Menschen viel bedeutet und er sei dankbar für alles, was sie in den letzten Wochen getan hat.