Die Sängerin hat im Laufe ihrer Karriere schon für so einige Ohrwürmer gesorgt. Jetzt will sie sicher gehen, dass ihre einprägsamen Lyrics aus dem Album "1989" auch ganz allein ihr gehören und kein anderer Profit daraus schlagen kann.


 

 

Patentantrag für Liedzeilen

Vor einigen Tagen meldete Taylor mehreren Berichten zufolge offiziell ein Patent für einige ihrer Songzeilen beim „United States Patent and Trademark Office“ an.

 

Sollte sie damit durchkommen, werden fortan T-Shirts, CDs und sogar Kissen mit dem Logo „Nice to meet you. Where you been?“ oder „Party like it´s 1989“ nur noch mit Swifts Erlaubnis verkauft werden können.

 

 

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Bild: YouTube

 

Vielversprechende neue Einnahmequelle

Obwohl ihre gesamten Texte bereits unter Copyright stehen, ist es nach wie vor gestattet, einzelne Schnippsel daraus getrennt zu verkaufen. Das soll, zumindest wenn es nach der 25-Jährigen geht, nun auch endültig ein Ende haben.

 

Die Liste der Produkte, die im Falle einer Bestätigung des Patents allein Taylor Swift zugesprochen werden, ist endlos und könnte der Sängerin ein Vermögen einbringen. Sollte man sich jedoch keine Erlaubnis der Sängerin eingeholt haben, könnte der Fall vor Gericht laden und richtig teuer werden.

 

 

 

Hat Swift genauso viel Glück wie Rihanna?

Das aktuellste Beispiel zum Thema Patent und Eigenvermarktung stellt wohl Rihanna da. Diese klagte gegen das Modehaus "Topshop", welches ein T-Shirt mit ihrem Gesicht auf der Vorderseite in dessen Shops verkaufte. Der Fall landete vor Gericht und wurde im vergangenen Monat abgeschlossen. "Topshop" muss nun alle Shirts vernichten lassen und eine unbekannte Geldsumme an die "Where Have You Been?"-Sängerin zahlen.

 

Diese fünf Sätze aus dem Album „1989“ möchte Taylor Swift nun patentieren lassen:

 

„Nice to meet you. Where you been?“

 

„Party like it´s 1989“

 

„Cause we never get out of style.“

 

„Could show you incredible things.“

 

„This sick beat.“

 

 

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Bühnengrafik: Universal Music