Im Interview mit dem Rolling Stone plauderte der Musiker erstmals aus dem Nähkästchen und gestand, dass manche Tracks wirklich über ihn sind.

Beziehungsaus nach wenigen Monaten
Harry Styles startete gerade in seine Solokarriere, brachte die ersten eigenen Tracks auf den Markt und wird schon bald sein selbsternanntes Debütalbum veröffentlichen. TV-Shows reißen sich um den Briten, Journalisten wollen Interviews mit ihm führen und Fans wollen Selfies mit ihm schießen.

“Es ist jetzt alles anders. Ich bin alleine unterwegs und darf keine Fehler machen”, gestand der britische Musiker im Gespräch mit dem Rolling Stone. Für das Magazin ließ sich Harry ebenfalls ablichten und wird in der kommenden Ausgabe auf dem Cover zu sehen sein:

 

Thank you @rollingstone

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Geständnis
In seiner eigentlichen Inside-Story plauderte Styles aus dem Nähkästchen und sprach erstmals über seine gescheiterte Beziehung mit Superstar Taylor Swift und den gemeinsamen Spaziergang im Central Park.

“Wenn ich Bilder von dem Tag sehe, denke ich mir: Beziehungen sind hart, egal wie alt man ist. Und dazu kam dann noch, dass ich gar nicht wirklich wusste, wie das alles funktioniert. Ich war ja gerade einmal 18 Jahre alt und wollte alles koordinieren, was es nicht einfacher machte. Ich meine, ich war ein bisschen verlegen. Wenn du auf einem Date bist, mit jemandem, den du wirklich magst, sollte es doch einfach sein, oder? […] Ich habe aus der Sache wirklich etwas gelernt. Doch um es mal auf einen Punkt zu bringen: Ich wollte einfach nur auf ein normales Date gehen”, sagte Harry über die Schnappschüsse aus dem Jahr 2012.

Diese Erfahrungen haben scheinbar beide Superstars verändert. Wenig später veröffentlichte Swift unter anderem die Singles “Out of the Woods” und “Style”, welche scheinbar über den Briten geschrieben wurde.
 
Und auch die Jungs von One Direction droppten Harrys selbstgeschriebenen Song “Perfect”, welcher von Swift inspiriert wurde.

“Ich schreibe über das Erlebte; Jeder tut es. Und ich bin glücklich, dass unsere gemeinsamen Erinnerungen solche Lieder geschrieben haben. […] Das ist es doch, was doch trifft. Diese Dinge waren die härtesten, die man hätte sagen können. Und ich rede normalerweise nicht darüber.”