Der Musiker unterschrieb einen Deal, kassierte 200 Millionen Dollar und verkaufte rund 33 Prozent seiner Musik-Streaming-Plattform TIDAL.

Mit viel Unterstützung
Nachdem Jay Z den Dienst TIDAL hat im Jahr 2015 aufgekauft, konnte er die Plattform mithilfe von Musikern wie Rihanna, Coldplay, Kanye West und Co. in Umlauf bringen.

Nun unterzeichnete Beyoncés Ehemann einen weiteren Vertrag, kassierte 200 Millionen Dollar und verkaufte rund 33 Prozent von TIDAL an den US-amerikanischen Telekom-Konzern Sprint. Dieser stieg vor wenigen Tagen beim Startup mit ein und machte den Service für seine insgesamt 45 Millionen Kunden verfügbar.

Jay Z hingegen hat an seinem Posten nichts verändert, er bleibt weiterhin im Management des Unternehmens. Auch werden die gut zwei Dutzend Teilinhaber - alles bekannte Musiker - noch immer ihre Anteile behalten dürfen.  

Guter Deal
Blicken wir einmal zurück, so hat Jay Z schon jetzt ein gutes Geschäft gemacht. Im Jahr 2015 kaufte er TIDAL von der schwedischen Firma “Aspiro AB” für “günstige” 56 Millionen Dollar. Mittlerweile ist der Streaming-Dienst auf 600 Millionen Dollar geschätzt worden.