Die Musikerin brach ihr Schweigen und bedankte sich bei ihren Anhängern.
 

Sammelklage
In dieser Woche trat die australische Musikerin in Tel Aviv auf, wenig später wurde sie von ihren Fans verklagt. Ganze 1,8 Millionen Euro fordern ihre Anhänger, da man die Musikerin scheinbar nicht habe sehen können.

„Sia hat sich am hinteren Rand der Bühne versteckt und die Bildschirme, welche eigentlich eine Live-Übertragung hätten zeigen sollen, spielten einfache Clips ab, die noch nicht einmal synchron waren“, erklärte ein Konzertbesucher traurig.

Nachdem die Sammelklage eingegangen war, meldete sich die Musikerin jetzt selbst zu Wort und brach mithilfe von Tweets ihr Schweigen.

„Diese Tour durch Europa war unglaublich. Ich danke allen, die mit vollem Einsatz mitgesungen und mich mit offenen Herzen empfangen haben.“

Ich gebe bei jeder Show mein Bestes - es ist auf jeden Fall abstrakt, doch ich singe mir immer mein Herz aus der Seele und genieße jeden einzelnen Moment.

Keiner Schuld bewusst
Auch Sias Promoter, Ilan Elkayam, erklärte zur Sammelklage folgendes: „Wir möchten bekannt geben, dass die Show in Tel Aviv sehr erfolgreich war. Wir haben hunderte von positiven Kommentaren ihrer Fans erhalten, welche allesamt die Performance und die Produktion gemocht haben.“

Wie es weitergehen wird, ist bislang noch nicht bekannt. Noch immer wollen ihre Anhänger ihre Ticketpreise zurückerstattet bekommen.