Die Sängerin sprach über psychische Erkrankungen.
 
 

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Demi redete offen über ihre Krankheit
Am Montag sprach Demi Lovato auf dem US-amerikanischen Nominierungsparteitag der Demokraten in Philadelphia so ehrlich wie nie zuvor über ihre bipolare Störung.

Sie wandte sich an die Politiker und betonte, dass eine bessere Gesundheitsvorsorge essentiell für leidende Menschen sei. „Wie Millionen andere Amerikaner, lebe auch ich mit einer psychischen Erkrankung. Aber ich habe Glück: Ich hatte die Mittel und die Unterstützung, um mich in einer sehr guten Einrichtung behandeln zu lassen.“

Für viele Amerikaner ist dies leider nicht der Fall. Laut Lovato liegt es entweder daran, dass sie sich vor der gesellschaftlichen Stigmatisierung fürchten oder weil sie es sich einfach nicht leisten können. Sie fügte hinzu: „Unbehandelte psychische Krankheiten können zu verheerenden Konsequenzen führen.“

We can do better!
Nicht umsonst wählte die 23-Jährige diesen Ort aus, um eine solch emotionale Rede zu halten. Über Hillary Clinton sagte sie: „Ich bin stolz eine Präsidentschaftskandidatin zu unterstützen, die dafür kämpfen wird, dass alle kranken Menschen Betreuung bekommen, um ein erfülltes Leben zu führen.“

Zum Schluss performte sie ihren Song „Confident“: