Die Musikerin verriet, dass das Whitney Houston-Duett abgesagt werden musste.
 
 

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Show entsprach nicht den Vorstellungen
Die nachgeahmt Version der verstorbenen Sängerin Whitney Houston, auf die die Fans so lange warteten, wird das „The Voice“-Finale nicht ausstrahlen können.

Am gestrigen Freitag brach Christina Aguilera ihr Schweigen bezüglich der geplanten Kollaboration und bedauerte, dass die Show letztendlich nicht den Vorstellungen entsprach.

Die Sängerin teilte mit: „Ich fühlte mich geehrt als die Houston-Familie auf mich zukam und mich bat ein Duett mit der legendären Whitney Houston zu performen. Leider entsprach die Technologie nicht ihrem Talent.“

Hologramme müssen perfekt sein
Whitneys Schwägerin Pat Houston erklärte, dass das Absagen der Show nichts mit der Leistung Christinas zu tun hätte. Sie und viele andere, die dieses Projekt zum Leben erweckten, sind der Meinung, dass Hologramme perfekt sein müssten.

„Wir wollten eine bahnbrechende Duett-Performance für die Fans beider Sängerinnen abliefern. Hologramme sind neue Technologien, die ihre Zeit brauchen, um perfekt zu sein. Und bei Musikerinnen dieses Kalibers muss die Show einfach perfekt sein. Das verdienen die Fans.“

An dem Projekt wird jedoch weitergearbeitet
Das Projekt der Hologram-Show wird jedoch nicht aufgegeben, sondern wird weiterhin perfektioniert.

Xtina fügte hinzu: „Ich weiß, dass mit der Zeit die von den Fans und mir erwartete Performance zum Leben erweckt wird.“

Fortführung ihres Vermächtnisses
Whitney Houston ertrank im Februar 2012 nachdem sie in der Badewanne einen Herzinfarkt erlitten hatte. Die Musikikone wurde nur 48 Jahre alt.

Bereits im letzten Jahr wurde enthüllt, dass sie ein sensationelles Comeback als Hologramm machen werde. Es wird gehofft, dass das fertige Produkt in der Lage dazu sei, eine Tour zu vollenden und dort weiterzumachen, wo Whitney aufhörte.