VMA: Taylor Swift bekommt "Artist Director"-Award
Taylor Swift wird bei den MTV VMAs 2026 als erste Künstlerin mit dem neuen "Artist Director"-Award ausgezeichnet.
Taylor Swift wird bei den MTV VMAs 2026 als erste Künstlerin mit dem neuen "Artist Director"-Award ausgezeichnet.
Im Herbst 2026 wartet ein weiteres großes Event auf Snoop Dogg: die MTV Video Music Awards 2026 und mittlerweile wurde bekannt, dass der Rapper, bürgerlich Calvin Broadus, die Show moderieren wird. Die Preisverleihung findet am 27. September 2026 im Peacock Theater in Los Angeles statt. Für Snoop ist die Rückkehr zu MTV dabei etwas ganz Besonderes.
"MTV und die VMAs sind von Anfang an Teil meiner Geschichte", begann er. "Einige der größten Momente meiner Karriere fanden auf dieser Bühne und bei MTV statt – sie gaben dem Hip-Hop einen Ort, um laut und furchtlos zu sein und von der ganzen Welt gesehen zu werden. Dass ich nun nach all diesen Jahren zurückkehre und die VMAs moderiere, schließt für mich einen Kreis."
Snoop kennt die Veranstaltung schließlich bestens. Sein VMA-Debüt feierte er 1994, als er den Award für das beste Rap Video für "Doggy Dogg World" gewann. Insgesamt wurde der Musiker 13 Mal für einen VMA nominiert und konnte drei Awards mit nach Hause nehmen.
Auch 2026 stehen wieder zahlreiche große Namen auf der Nominierungsliste. Madonna führt mit elf Nominierungen, Taylor Swift folgt mit neun. Ariana Grande und Sabrina Carpenter kommen jeweils auf sieben Nominierungen. Einen besonderen Award gibt es außerdem für Nirvana: Die Band wird mit dem Video Vanguard Award ausgezeichnet.
Für Taylor Swift gibt es bei den diesjährigen VMAs noch einen ganz besonderen Grund zum Feiern. Die Sängerin wird als erste Künstlerin überhaupt mit den neuen "MTV VMA Artist Director Honors" ausgezeichnet. Der neue Award würdigt Musikerinnen und Musiker, deren Arbeit hinter der Kamera die Möglichkeiten von Musikvideos erweitert und das visuelle Storytelling vorangebracht hat.
Swift hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend selbst hinter die Kamera gestellt. Zu ihren Regiearbeiten gehören unter anderem "The Man", "cardigan", "willow", "All Too Well: The Short Film", "Anti-Hero", "Bejeweled" und "Fortnight". Auch bei "The Fate of Ophelia" und "Opalite" übernahm sie die Regie.
Bei den VMAs ist Swift in Sachen Regie längst keine Unbekannte mehr: Sie wurde siebenmal für "Best Director" nominiert und konnte die Kategorie bereits viermal gewinnen. Mit dem neuen Award wird nun ihr gesamtes Regie-Schaffen gewürdigt und mal gucken, wie viele Preise sie am Ende nach Hause nehmen wird ...
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