bigFM Cover | Dancehall, Reggae, Afrobeat (2024)
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Diese Releases solltest du kennen

5 Dance-Hits im Oktober: Lost Frequencies, Hardwell & Co.

Lost Frequencies, Hardwell, Darude und Co. liefern neue EDM-Sounds. Wir zeigen dir fünf Dance-Hits, die du im Oktober 2026 auf dem Schirm haben solltest.

Die Sounds im Oktober 2026

Von melodischem Dance-Pop bis zu treibenden Festival-Beats: Die EDM-Szene liefert frischen Sound für deine Playlist. Wir stellen dir fünf Releases von Lost Frequencies, Hardwell, Darude und Co. vor, die du auf dem Schirm haben solltest. Und den Anfang macht einer der erfolgreichsten belgischen DJs aller Zeiten:

Lost Frequencies liefert neuen Dance-Sound für alle, die es melodisch mögen. Mit "Don't Forget (About Me)" hat der DJ und Produzent eine neue Single am Start, die seit dem 9. Oktober 2026 draußen ist. Zum Song selbst sagte er laut SONY: 

"Ich habe das Gefühl, das mir das Erstellen dieses Tracks von Anfang an gegeben hat, wirklich geliebt. Er hat diese Wärme und Seele, aber gleichzeitig gibt es da eine Energie, die sich im Verlauf des Tracks wirklich entfaltet. Clementines Gesang hat maßgeblich dazu beigetragen, dieses Gefühl zum Leben zu erwecken - sie hat eine so unglaubliche Stimme! Ich wollte diese Emotion im Mittelpunkt behalten und gleichzeitig etwas schaffen, das sich erhebend anfühlt und das ich es kaum erwarten kann, live zu spielen. Ich freue mich riesig darauf, dass endlich alle den Track hören können!"

Darude mit "Sandstorm (The Remixes)"

Dieser Name dürfte vielen EDM-Fans bekannt sein: Darude ist mit "Sandstorm (The Remixes)" zurück. Der Titel erinnert an einen echten Dance-Klassiker, bekommt hier aber eine neue Remix-Ausgabe. Und die kommt bei den deutschen DJ-Charts gut an: In der DDP Dance Top 100 vom 23. Oktober steht die Veröffentlichung auf Platz acht. Damit ist Darude einer der spannendsten Kandidaten auf unserer Liste.

Während Darude mittlerweile beim Tomorrowland, Parookaville und Co. auf der Bühne stand und Millionen von Fans zum Tanzen bringen kann, gab er im bigFM-Interview auch Newcomern einige Tipps und Tricks mit auf dem Weg. 

"Eine Sache ist meiner Meinung nach aber gleich geblieben: Ich finde, man sollte [mit dem Musizieren] anfangen, weil man es wirklich machen möchte. Nicht unbedingt mit dem Gedanken an eine Karriere. Und vor allem nicht mit dem Gedanken ans Geld. Wenn du es aus den richtigen Gründen machst - weil es dir Spaß macht, weil du es machen willst, weil du eine echte Leidenschaft für Musik, Kunst und das Auftreten vor Menschen hast -, dann ist das die wichtigste Grundlage. Kündige nicht dein Studium und gib nicht deinen Tagesjob auf, bevor du wirklich an einem Punkt angekommen bist, an dem du weißt, dass du von deiner Arbeit leben kannst. Ob das nun durch Musikproduktion, DJing, Sounddesign, Beratung oder etwas anderes geschieht - wichtig ist, dass du einen finanziellen Puffer hast und realistisch einschätzen kannst: Wenn es so weiterläuft, werde ich klarkommen. Das soll niemanden entmutigen. Aber nichts ist stressiger, als Woche für Woche darum kämpfen zu müssen, die Miete bezahlen zu können."

Hardwell & Maddix mit "Ai Caralho"

Wenn es etwas härter werden darf, kommen Hardwell und Maddix ins Spiel. Mit "Ai Caralho" setzen die beiden auf einen Sound aus dem Bereich Hard Dance und Neo Rave. Die Single erschien am 2. Oktober 2026 und dürfte vor allem Fans von druckvollen Festival-Beats abholen. Wer bei EDM gerne aufdreht, sollte den Track auf dem Radar haben:

KAAZE mit "Feel The Beat"

KAAZE liefert mit "Feel The Beat" Nachschub für die Mainstage. Die Single erschien am 9. Oktober 2026 auf dem Label Smash The House. Auch in den Club-Charts konnte sich der Track platzieren und erreichte bei Beatport Rang 22 in der Kategorie Mainstage.

Für alle, die bei elektronischer Musik vor allem auf Festival-Energie setzen, ist das ein Release zum Reinhören:

Giuseppe Ottaviani & Hypaton mit "Soundboy"

Auch Giuseppe Ottaviani und Hypaton haben mit "Soundboy" einen neuen Track am Start. Die Veröffentlichung taucht ebenfalls in den Beatport-Mainstage-Charts auf und richtet sich damit vor allem an Fans elektronischer Club- und Festivalmusik. Während Giuseppe Ottaviani seit Jahren in der Trance-Szene aktiv ist, bringt Hypaton einen weiteren Namen aus der aktuellen Dance-Welt mit ins Projekt. Ob der Track auch beim breiten deutschen Publikum zündet, muss sich noch zeigen.

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