#stayreal: Instagram launcht gemeinsam mit der Online-Beratungsstelle JUUUPORT e.V. – eine bundesweite Online-Beratungsplattform gegen Cybermobbing – einen Online-Guide für Teenager, mit dem sie ihre eigene Instagram Nutzung reflektieren können.
 
Instagram

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 How to #stayreal: Sei du selbst auf Instagram 
In dem Guide finden Jugendliche Tipps und Tricks für eine ausgewogene Instagram Life Balance, Quizzes, mit denen das eigene Posting-Verhalten hinterfragt werden kann und jede Menge Hilfestellungen, die das Instagram Erlebnis noch besser machen oder zum Nachdenken anregen. Instagrams Ziel ist es, dass Nutzer auf eine positive Zeit in der App erleben! Dazu gehört auch die Aufklärung über einen sicheren Umgang mit Instagram sowie Hilfestellungen bei Mobbing und das Schaffen einer awareness, was jeder Nutzer tun kann, um sich gut zu fühlen. Der Guide zum Thema #stayreal soll besonders Jugendliche dabei unterstützen. Gemeinsam entwickelt von Instagram und JUUUPORT e.V. – einer bundesweite Online-Beratungsplattform unter anderem gegen Cybermobbing – soll dieser Guide helfen, die eigene Instagram-Nutzung zu reflektieren. Die Tech-Firma, die Facebook angehört, hat hierin unter anderem Tipps und Tricks für eine Instagram Life Balance, Quiz, mit denen das Posting-Verhalten hinterfragt werden kann und jede Menge Hilfestellungen - auch für Eltern - bereitgestellt. 

 Der Guide ist eine Hilfe, kein Regelwerk 
Wie sollen Nutzer mit Druck (Phänomen: Pressure To Be Perfect) und negativen Gefühlen umgehen? Wie können sich Jugendliche bewusster auf der App bewegen und sich vor Mobbing schützen? In drei verschiedenen Quiz können Instagrammer mithilfe der Guideline unterschiedliche Szenarien durchspielen, die ihnen so oder so ähnlich in deinem Instagram-Alltag begegnen könnten. Im Anschluss an jedes Quiz erhalten sie dann Tipps, mit denen sie ihre Reaktionen hinterfragen und neue Möglichkeiten entdecken können. Aber grundsätzlich gilt: Falsche Antworten gibt es hier nicht! HIER geht es zum Guide

Teenager

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 Wie verhält man sich richtig? 
"Wir geben dir nicht vor, wer du zu sein oder was du zu tun hast. Wir wollen dir dabei helfen, herauszufinden, wie du Instagram am besten für dich nutzen kannst. Und es geht nicht nur um dich, sondern auch um deine Community. Wie könnt ihr euch gegenseitig helfen? Wie verhältst du dich, wenn jemand traurig scheint oder gemobbt wird? Der Guide hilft dir auch dabei, zu verstehen, wie du dich fühlst, wenn du auf Instagram bist oder was du empfindest, wenn du gewisse Inhalte oder Menschen siehst. Du kannst unsere Vorschläge nutzen, um deine eigenen Entscheidungen rund um Instagram zu treffen. Wie Instagram soll natürlich auch dieser Guide Spaß machen", heißt es auf der Webseite des Unternehmens. 

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 Tools zur Bekämpfung von Mobbing 
Instagram hat es sich zum Ziel gesetzt, alle Nutzer vor Mobbing zu schützen. Hierzu wurden einige Tools programmiert. Unter anderem können Nutzer Personen einschränken, sodass diese Posts nicht kommentieren und keine Direct-Nachrichten senden können. Nutzer werden nicht benachrichtigt, wenn man sie einschränkt. Wenn Nutzern etwas auffällt, das gegen Instagrams Gemeinschaftsrichtlinien verstößt, können sie das melden, damit das App-Team den Fall prüfen und entsprechend handeln kann. Nutzer werden nicht benachrichtigt, wenn man sie meldet. Wenn Nutzer andere blockieren, kann diese Person das Profil, die Beiträge und die Stories nicht mehr sehen. Nutzer werden nicht benachrichtigt, wenn man sie blockiert. Instagram gibt zudem an, beleidigende Kommentare zu Beiträgen zu erkennen und diese automatisch zu verbergen.

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Haters gonna hate - den bigFM Workshop zum Thema Hate Speech findest Du HIER