Oliver Haberstroh hatte sich am Samstag, den 4. November mit seinen Freunden einen schönen Abend auf der Hamburger Reeperbahn gemacht – nichts ahnend, dass zu Hause eine böse Überraschung auf ihn wartete. Als der 29-Jährige nämlich zu seiner Wohnung in Pinneberg zurückkehrte, klebte bereits ein Zettel der örtlichen Polizei an der Haustür, der besagte, dass sich die Beamten mithilfe eines Schlüsseldienstes Zutritt zu seiner Bleibe verschafft hätten. Die Gesetzeshüter wollten dabei wohl nur nach dem Rechten sehen, da sie gegen drei Uhr morgens von wütenden Nachbarn informiert wurden, die sich über die laute Musik beschwerten. Die Verwunderung bei den Polizisten war allerdings wohl groß, als sie außer "Alexa" niemanden in der Wohnung ausfindig machen konnten.