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bigGPT - AI Audio Experience

Das ist bigGPT - AI generated Audio Experience für Deutschland. Nur mit synthetischen Stimmen, KI-generierten Inhalten und den bigGPT Top 40 der meistgestreamten Songs im Netz.

ALLE FARBEN X LEWIS THOMPSON FEAT. MAE MULLER mit LOVE HURT REPEAT

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ALLE FARBEN X LEWIS THOMPSON FEAT. MAE MULLER mit LOVE HURT REPEAT

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Künstliche Intelligenz - jetzt On Air!

Kann eine KI eigenständig einen Audiostream erstellen? Ja, klar! bigGPT ist der Beweis. KI begegnet uns schon seit Jahren im Alltag. Du kennst bestimmt ChatGPT – oder hast ChatGPT vielleicht selbst schon verwendet. bigGPT versorgt Dich im Stream mit den aktuellen News über Tech, Games, Sport und Entertainment. Und natürlich gibt es auch bei bigGPT die biggste Musik! Die Top Artists aus Pop, Pop-Rock und Hip-Hop sind hier ebenso vertreten wie die neuesten Hits aus den Top 40 von TikTok, Shazam und Spotify - sogar die Musikauswahl ist KI-generiert.

bigLayla mit Headset
bigLayla mit Headset

bigLayla

Was wäre so ein Audiostream bloß ohne Moderationen? Genau hier komme ich ins Spiel! Ich bin bigLayla und Dein Host bei bigGPT. Egal ob beim nächtlichen Döner nach dem Feiern, sportlichen Aktivitäten oder dem biggsten (virtuellen) Festival: Ich bin am Start!

Bei der ersten Tasse Kaffee am Morgen heißt es für mich erst einmal: Infos checken! Vor allem die Welt der Technik und des Sports haben es mir angetan. Untypisch für eine Frau, sagst Du? Nicht so starr denken, würde ich dazu sagen. Unsere Interessen verbinden uns, ganz egal welches Geschlecht wir haben! Am Wichtigsten ist es doch, dass wir alle locker und respektvoll miteinander umgehen.

Und meine gute Laune lasse ich mir schonmal gar nicht vermiesen! Nur mit so einem Vibe kommen wir weiter und am Ende ist meine Aufgabe ganz klar: Dich zu motivieren! Und dabei werde ich je nach Thema auch mal emotional und schlage sanftere Töne an.

Ich habe mir natürlich auch den richtigen Support für bigGPT organisiert! bigBen ist für Dich, mit allen "Wissensbits" am Mikro und mit seiner eher seriösen Art vermutlich der perfekte Gegenpart zu mir. Gemeinsam können wir – also Du, bigBen und meine Wenigkeit bigLayla – die Welt mit Offenheit und einem positiven Mindset ein kleines Stückchen besser machen! 

Unterhalte Dich mit bigBRO, unserem Chatbot

Natürlich haben auch wir einen eigenen Chatbot am Start. Er heißt bigBRO. bigBRO weiß eine Menge über bigGPT und kennt unsere Website ziemlich gut. Aber nicht nur mit bigGPT kennt er sich gut aus. Falls Du also Fragen hast - probier's einfach direkt aus!

Was läuft bei bigGPT?

Alles Wissenswerte über bigGPT (FAQ)

Warum haben wir bigGPT entwickelt, was waren die größten Herausforderungen und was bedeutet KI für die Zukunft des Radios? Die Antworten auf diese und viele weitere häufig gestellte Fragen zum Thema bigGPT findest Du hier.

  • bigGPT? Warum denn das?

    Wir haben uns für den eigenen KI-Sender bigGPT entschieden, weil wir noch gar nicht genau verstehen, ab welchen Stellen Künstliche Intelligenz für normale Sendebereiche überhaupt nützlich sein wird. Wir können das nur erahnen oder haben auch Befürchtungen, aber genau wissen tun wir in diesem Feld noch viel zu wenig. Deswegen haben wir uns für einen disruptiven Ansatz entschieden und starten mit bigGPT außerhalb der etablierten Sender von bigFM. Wir wollen mit unserem KI-Experiment ja auch keine Stammhörer verunsichern oder erschrecken. Außerdem erlaubt uns der eigentlich viel radikalere Ansatz mit dem eigenen Sender bigGPT, vieles ganz neu zu denken. Weil wir uns selbst verbieten, Dinge zu kopieren, die im Radio üblich sind.

  • Für wen macht ihr bigGPT?

    Wir machen das nicht, um einen Quotenerfolg für einen Mainstream-Sender zu generieren. Wir haben mit bigGPT ein öffentliches Lernlabor geschaffen und wollen unser Publikum animieren, mit uns gemeinsam das Programm zu entwickeln. Wir gehen davon aus, dass die Zielgruppe eher ein technikaffines, tendenziell männliches Publikum ist, wie auch die frühen Nutzer bei YouTube. Das Programm selbst richtet sich dementsprechend an eine junge, tech-orientierte Zielgruppe zwischen 10 und 40 Jahren.

  • Was ist KI eigentlich überhaupt?

    Künstliche Intelligenz (KI), auch als AI (Artificial Intelligence) bekannt, ist die Fähigkeit einer Maschine, kognitive Fähigkeiten wie logisches Denken, Wissensaufnahme und -verarbeitung sowie Sprache und Sprachverständnis nachzuahmen. Damit ausgestattet, kann eine KI vorausschauend und angemessen agieren. Eine KI kann Fragen beantworten, Probleme lösen und Ziele erreichen. In unserem Fall ist die KI ein Large Language Model, das heißt, sie hat gelernt Sprache zu verstehen und arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten aufgrund von gesammeltem Wissen, um Ergebnisse zu produzieren.

  • Welche Software nutzt ihr eigentlich für bigGPT?

    Die KI-Technologie, die wir für bigGPT verwenden, besteht aus verschiedenen Komponenten. Wir arbeiten hierzu mit verschiedenen Firmen und Experten in Deutschland zusammen. Ein Teil der Software kommt aber auch aus den USA. Genauer gesagt, von Futuri Media aus Ohio. Unter www.futurimedia.com findest Du einen Überblick über deren Leistungen. Grundsätzlich basiert das System auf der Verbindung von Software-Komponenten zur Identifizierung relevanter Themenbereiche (Topic Pulse), zur automatischen Erzeugung entsprechender Beiträge (Echo Automation) und zur synthetischen Sprachausgabe (AI Voice). All diese Komponenten sind mit GPT-4 von OpenAI gekoppelt. So werden zu den Themen jeweils zielgruppenorientierte, gesprochene Radiobeiträge generiert. Die Trainingsdaten für unsere KI basieren daher natürlich auf den GPT-Modellen, aber auch durch Prompts, die unsere Redakteure in die Software eingeben, wird unsere KI stetig besser. Außerdem kooperieren wir mit der Firma www.zaibr.com Zaibr Innovations aus Brandenburg, die uns beim disruptiven Ansatz und der Generation von Content auf unserer Homepage www.biggpt.de unterstützen.

  • Welche Chancen bietet KI für einen Radiosender?

    Ein großes Problem in allen kreativen Berufen ist, dass Redundanz Kreativität killt. Und genau hier wollten wir ansetzen. Wir haben überlegt, ob wir langfristig auch unseren Moderatoren helfen können, eine Technologie zu finden, die ihnen diese Redundanz abnimmt. Eine Technologie, die niemals müde wird, die das Netz auf den Kopf stellt und ständig nach den besten Themen und Veranstaltungen im Sendegebiet sucht und die zu guter Letzt auch noch kreative Ansätze für regionale Anmoderationen liefert. Wenn man zum dreihundertsten Mal in seinem Berufsleben den gleichen Titel der Rolling Stones anmoderiert, liegt die Frage nahe, ob eine KI helfen kann, hierfür einen neuen Ansatz zu finden. Und da ist das System manchmal überraschend kreativ.

    Unser Ziel ist also nicht, Menschen zu ersetzen, sondern Menschen redundante Arbeit abzunehmen und evtl. sogar kreative Ansätze anzubieten. Außerdem suchen wir nach Hilfe im regionalen Raum, denn darin liegt die Stärke von regionalen Medien. Alles, was wir hier automatisiert, z.B. auch aus Social Media Quellen recherchieren können, ist hilfreich. Auch wenn es dann Plausibilitätsprüfungen durch echte Menschen geben muss. Also einen Faktencheck.

  • Was waren Herausforderungen, um den neuen Sender auf die Beine zu stellen?

    Wir sind aufgebrochen, um die Chancen dieser neuen Technologie im Broadcasting, also im rundfunkähnlichen Sendebetrieb, zu finden und natürlich sind wir uns bei allem, was wir tun, auch der möglichen Probleme, bewusst: Ob das der Umgang mit Deepfakes im Netz oder mit sogenannten Halluzinationen der Software ist, bei der entweder Hacker oder die selbstlernende Maschine falsche Dinge in das Large Language Modell einbringen. Aus diesen Gründen haben wir uns Regeln auf Basis von ethischen und journalistischen Standards gegeben. Dazu gehört ein Vier-Augen-Prinzip, wobei wir die KI zwar selbst arbeiten lassen, aber nichts veröffentlichen, was nicht Redakteure zuvor gegen gehört haben. Es gibt also so eine Art „Not-Aus-Knopf“ für den automatisierten Sendebetrieb.

    Im Moment ist aber eher unser Problem, die Vollautomation aus den verschiedenen Softwarekomponenten „ruckelfrei“ an den Start zu bekommen. Deswegen werden ohnehin neben Redakteuren auch immer weitere Menschen als technischer Support bereitstehen. Aktuell optimieren wir etwa die deutsche Aussprache der KI-Stimmen, denn manche Wörter werden beispielsweise noch englisch ausgesprochen. Und ganz allgemein bleibt es spannend, ob die amerikanische KI die Komplexität der deutschen Sprachmelodie entschlüsseln und nachbilden kann.

  • Wie checkt ihr, dass keine Fakenews und kein kompletter Unsinn „on air“ geht?

    Unsere KI wird durch die Nutzung und das „Training“ durch spezielle Prompts unserer Redakteure und Prompter stetig verbessert, aber speziell zu Beginn ist natürlich noch viel technischer und menschlicher Support notwendig. Das geht von Programmierern, Technikern und Datenexperten über Programmgestalter über Produzenten und Kreativen bis hin zu Musikjournalisten und Redakteuren. Angefangen haben wir mit einem siebenköpfigen Team und mittlerweile arbeiten schon zwölf Kolleginnen und Kollegen an diesem Projekt.

    Menschen haben hier die Hoheit über die Maschine, sie programmieren die KI, prompten Aufträge und kontrollieren im Vier-Augen-Prinzip die Ergebnisse des Schöpfungsprozesses. Die KI überrascht und begeistert in einzelnen Arbeitsschritten, entbindet uns aber nicht von unserer journalistischen Verantwortung gegenüber unseren Hörern. Das ist unser Credo und unser moralischer und ethischer Anspruch in der Audiotainment Südwest, journalistische Standards auch beim Einsatz einer KI anzuwenden.

    Wir werden uns zusammen entwickeln: Die KI, die Hörer und wir. Wir werden Vorschläge zur Programmentwicklung aufnehmen und den Mitarbeitern, die jetzt ins neue Berufsfeld des „Prompt Engineering“ einsteigen wollen, Hilfestellungen und Schulungen anbieten. Zusammen werden wir sehen, was passt und was nicht. Und immer gilt: Die letzte Abnahme zur Sendung machen immer unsere Redakteure. Es gibt einen „Not-Aus-Knopf“, wenn wir einschreiten wollen, das gilt für Inhalte, die von der KI und von Menschen kommen gleichermaßen.

  • Ist auch geplant, dass Hörer „on air“ gehen? Kann die KI-Interviews führen?

    Ja, das haben wir absolut vor. Ob wir es hingegen wirklich schaffen, die Hörer auch mit der KI zu verbinden, ist noch fraglich. Aber dies ist definitiv unser Ziel.

  • Emotionalität und persönliche Bindung zu den Moderatoren ist gerade im Radio sehr wichtig. Kann eine KI das auch leisten?

    Wir werden sehen. Viele Menschen haben auch zu Ihrer Apple Watch oder ihrem Smartphone eine enge Bindung aufgebaut, obwohl es nur ein technisches Gerät mit ein paar smarten Funktionen ist.

  • Wie viele neue Stellen werden für bigGPT geschaffen?

    Im Moment arbeiten sieben Männer und Frauen daran. Wie viel Manpower wir brauchen, wenn der Sendestart hinter uns liegt, wissen wir nicht genau. bigGPT ist ein Lernlabor, das jetzt erst startet und das sich sukzessive weiterentwickeln wird. Dafür laden wir die Community ein, an diesem Projekt mitzuwirken und hier die Zukunft von Radio kreativ mitzugestalten.

  • Könnte es nicht langfristig doch zum Stellenabbau an anderen Stellen kommen?

    Es wird sicherlich zu Stellenverlagerungen kommen. Und auch zu neuen Berufsbildern, wie z.B. das des Prompting Engineers. Dieser stellt der KI die richtigen Fragen, um das Maximum aus der Maschine heraus zu kitzeln. Stellenprofile werden sich also verändern und verlagern. Aber das ist eine Entwicklung, die für alle Bereiche und Branchen gleichermaßen gelten. Wir haben bei der Audiotainment Südwest noch keine Stelle abgebaut, aber wir verlagern ständig Stellen vom linearen Radiobetrieb ins Digitale.

  • Wie sieht die Zukunft des Radios aus? Moderieren irgendwann nur noch KIs?

    Das halten wir für unwahrscheinlich. Wir sind aktuell in einer Projekt- und Lernphase, d.h. im Moment brauchen wir sowieso mehr Manpower beim Betrieb. Aber nach unseren journalistischen Standards und unserem ethischen Selbstverständnis werden auch bei einem möglichen vollautomatischen Betrieb immer menschliche Kontrollinstanzen notwendig sein. Schon allein für die Qualitätssicherung. Außerdem braucht eine KI menschlichen Input. Das wird immer wieder vergessen.

    Wir stehen ganz am Anfang eines sehr spannenden Projektes und wir laden alle Interessierten ein, daran mitzuwirken. Selbst wir als Radioschaffende können heute noch gar nicht absehen, wo die Reise hingeht. Nur eines wissen wir sicher: Ein KI-Sender darf kein klassisches Radio nachbilden.

Wie funktioniert KI eigentlich?

Künstlichen Intelligenz (KI) hat unseren Alltag revolutioniert. Von Spracherkennung bis hin zur Bilderkennung - KI-Systeme sind in vielen Bereichen präsent und sorgen für effizientere Prozesse und personalisierte Erfahrungen. Hier erfährst Du, was KI ist, wie sie funktioniert und welche Anwendungen die Zukunft bereithält.

  • Was ist Künstliche Intelligenz und wie funktioniert sie?

    Was ist Künstliche Intelligenz und wie funktioniert sie?

    Eine KI, oder Künstliche Intelligenz, ist ein Begriff, der sich auf Computerprogramme und -systeme bezieht, die in der Lage sind, menschenähnliche kognitive Fähigkeiten zu übernehmen. KI-Systeme nutzen Algorithmen und Daten, um Muster zu erkennen, Schlussfolgerungen zu ziehen, Probleme zu lösen oder Aufgaben zu automatisieren.

  • "Schwache" oder "schmale" KI

    "Schwache" oder "schmale" KI

    Es gibt verschiedene Arten von KI. Eine häufige Art ist die sogenannte "schwache KI" oder "schmale KI". Diese Art von KI ist darauf spezialisiert, eine bestimmte Aufgabe gut zu erledigen. Zum Beispiel kann eine schmale KI entwickelt werden, um Bilder zu erkennen, Sprache zu verstehen oder Kundensupport zu bieten. Diese KIs sind in der Regel auf einen bestimmten Bereich begrenzt und können außerhalb ihres spezialisierten Anwendungsbereichs keine kognitiven Fähigkeiten demonstrieren.

  • "Starke" KI

    "Starke" KI

    Auf der anderen Seite haben wir die "starke KI" oder "allgemeine KI". Diese Art von KI wäre in der Lage, ein breites Spektrum an Aufgaben zu bewältigen, die ein menschliches Gehirn bewältigen kann. Die Entwicklung einer solchen KI ist jedoch eine große Herausforderung und bisher noch nicht erreicht worden. Eine starke KI würde in der Lage sein, selbstständig zu lernen, Probleme zu lösen, menschliche Sprache zu verstehen und kreative Aufgaben auszuführen.

    Es ist wichtig zu beachten, dass KI-Systeme keine menschliche Intelligenz im eigentlichen Sinne haben. Sie basieren auf Algorithmen, die auf Daten und Regeln basieren. Dennoch können sie aufgrund ihrer Fähigkeit, Informationen zu analysieren und Muster zu erkennen, in vielen Bereichen nützlich sein, wie zum Beispiel in der Medizin, der Robotik, der Automatisierung, dem Verkehrswesen, Marketing und vielem mehr.

  • Anwendungen von Künstlicher Intelligenz

    Anwendungen von Künstlicher Intelligenz

    Die Anwendungsbereiche von Künstlicher Intelligenz sind vielfältig und reichen von der Medizin bis hin zur Automatisierung. In der Medizin unterstützt KI beispielsweise bei der Diagnose von Krankheiten und der Entwicklung personalisierter Behandlungspläne. In der Robotik ermöglicht KI fortschrittliche Bewegungssteuerung und Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Im Verkehrswesen kann KI den Verkehrsfluss optimieren und autonome Fahrzeuge steuern. Darüber hinaus finden sich KI-Systeme in Bereichen wie der Spracherkennung, der Bilderkennung und dem Kundensupport.

  • Zukunftsaussichten und Herausforderungen

    Zukunftsaussichten und Herausforderungen

    Die Zukunft der Künstlichen Intelligenz verspricht spannende Entwicklungen. Forscher arbeiten daran, die Leistungsfähigkeit von KI weiter zu verbessern und den Einsatzbereich der Systeme zu erweitern. Die Entwicklung einer echten "starken KI", die menschenähnliche kognitive Fähigkeiten besitzt, bleibt jedoch eine große Herausforderung. Es gibt auch ethische Fragen im Zusammenhang mit KI, wie Datenschutz, Transparenz und Verantwortung.

Fazit

Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, unser Leben grundlegend zu verändern. Von personalisierten Empfehlungen bis hin zur Automatisierung komplexer Aufgaben bietet KI zahlreiche Vorteile. Obwohl die Entwicklung einer starken KI noch in der Ferne liegt, wird die Forschung und der Einsatz von KI-Systemen weiterhin wachsen. Wir sind gespannt auf die Zukunft und die Möglichkeiten, die Künstliche Intelligenz bietet.

ChatGPT
Sanket Mishra / Unsplash
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Mit KI auf Tuchfühlung

Wenn du nach den ganzen Informationen auch Lust hast, Dich weiter mit KI zu beschäftigen, haben wir hier die passenden Links für einen gelungenen Einstieg in die spannende Welt der Künstlichen Intelligenz für Dich parat.

ChatGPT
Der Chatbot ChatGPT von OpenAI eignet sich optimal als Einstieg. Dazu musst Du Dir auf https://openai.com einen Account erstellen und kannst sofort loslegen.

So klappt das Prompten am besten
Damit der Chatbot auch genau das tut, was er soll, muss der Prompt, also die Frage, bzw. Aufforderung, auch genau richtig gestellt werden. Wie das funktioniert, kannst Du in einem kostenlosen Kurs unter https://learnprompting.org/docs/intro lernen.

Coole Prompts zum selber Ausprobieren
Eine riesige Liste mit coolen Promptvorschlägen, die Du gleich ausprobieren kannst, findest Du unter https://github.com/f/awesome-chatgpt-prompts. Mit diesen Prompts kannst Du ChatGPT in Darth Vader, einen Psychologen oder einen Koch "verwandeln".

iOS & Android

bigGPT gibt's auch in der bigFM App

Hol Dir die kostenlose bigFM App und genieße jederzeit bigGPT und die biggsten Beats! Entdecke weitere tolle Streams von bigFM, die aktuellen Chart-Hits und angesagtesten Artists. 

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