Live: -
  • Ruf uns an: 0621 - 572 399 851

Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Was sind Benachrichtigungen? bigFM verschickt ab und zu Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren damit über aktuelle Ereignisse aus dem Musikbusiness, Promi-News oder auch interessante oder witzige Buzz-Stories. Im nächsten Schritt kannst du aus unterschiedlichen Themenbereichen auswählen.
Zur Themenauswahl
Heute keine Lust? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!

Marketing ohne Mega-Budget

von bigFM Trends /

startup_1_of_1.jpg
 

Startups haben viel zu bieten: Innovative Ideen, Einsatzwille und Mut. Was in der Regel fehlt, ist das große Geld für Marketing-Maßnahmen. Und dennoch machen auch Startups durchaus erfolgreich Marketing. Für uns bietet sich dadurch die Möglichkeit, genauer draufzuschauen und möglicherweise auch etwas abzuschauen.
 
So kann es auch gehen: bigFM-TRENDS unterstützt das Startup Groovecat in Sachen Marketing. Das Unternehmen entwickelt eine App, mit der Sie innerhalb von zwei Klicks Musik Momente aufnehmen und teilen können - also jene Momente, in denen die gerade gehörte Musik und Umwelt zufällig perfekt zusammenpassen.

 
Es lohnt aber der Blick auf das, was kleine Startups schon jetzt an Marketing-Aktivitäten treiben, denn insbesondere Unternehmen mit kleinen Budgets können sich viel abschauen und selbst anwenden. Wir haben die wichtigsten acht Tools für Sie zusammengefasst:
 
Adwords
Mit Google AdWords können Unternehmen gezielt potentielle Kunden auf die Website lotsen, die nach ganz bestimmten Themen, Produkten oder Dienstleistungen auf der Suche sind. Die Werbeanzeigen bei Google sind logischerweise nicht kostenlos. Aber da Unternehmen lediglich für die Besucher zahlen, die tatsächlich klicken, ist die Kostenkontrolle jederzeit gegeben. Als Anwender können Sie die Anzeigen in jeder Sekunde abschalten oder verändern. Ein gut kontrollierbare Tool also insgesamt.

Social Media
Für Startups ist es undenkbar, auf Social Media zu verzichten. Schließlich lassen sich viele Dinge aus dem Bereich vollkommen kostenlos oder für minimale Beträge umsetzen. Wer eine eigene Facebook-Seite hat, besitzt schon mal eine Art Zentrale für alle möglichen Maßnahmen in Sachen Kommunikation. Mit Social Media meinen wir alle Marketing-Aktionen, die auf Kommunikation über Blogs, Twitter, Facebook und diverse andere Möglichkeiten des Social Web setzen. Social Media ist inzwischen zu einem riesigen Feld geworden, insofern hat Social Media in auch eine Sonderstellung, da es eigentlich Sammelbegriff für diverse Kommunikationskanäle ist.

Facebook-Marketing
Beim Facebook-Marketing können Sie nicht nur im Social-Media-Stil Bekanntheit aufbauen, sondern ähnlich wie bei Google AdWords Anzeigen schalten. Allerdings ist das Werben mit Anzeigen auf Facebook auch nicht völlig unproblematisch. Ein Grund liegt sicherlich in der generellen Nutzungsart der User, die mit Facebook in erster Linie kommunizieren und nicht unbedingt etwas kaufen, beziehungsweise abgelenkt werden wollen. Reizvoll ist der Marketing-Kanal allemal, können doch Kampagnen auf ganz bestimmte Personengruppen ausgerichtet werden, deren Interessen und demographische Merkmale sich für jede Kampagne definieren lassen.

Newsletter-Marketing
Newsletter-Marketing ist im Internet ein alter Hut, dennoch ist es immer noch sehr nützlich in Sachen User-Bindung oder Kunden-Revitalisierung. Ob es um Kunden geht oder andere Besucher der eigenen Website, es ist normalerweise immer sinnvoll, den Interessenten eine Möglichkeit zu bieten, eine Email-Adresse zu hinterlassen, um sich über Neuigkeiten informieren zu lassen.

Klassische PR
Wer ein wirklich interessantes Produkt hat, sollte neben den Online-Kanälen unbedingt auf klassische PR-Arbeit setzen. Auch hier lässt sich vieles aus eigener Kraft stemmen, ohne große Budgets in Bewegung setzen zu müssen. Man kann selbst schreiben, man kann selbst mit den Journalisten und Medien in Kontakt treten. Nur die plumpe Tour sollte es nicht sein, denn kein Journalist will das Gefühl haben, einfach nur billige Werbung für Sie zu machen.

Content-Marketing
Beim Content-Marketing geht es, wie der Name schon sagt, um Inhalte und zwar um möglichst mehrwertige und nicht werbliche Inhalte. Mit solchen Inhalten werden potenzielle Kunden zwar nicht direkt zum Kauf gebracht, aber es wird zumindest Interesse geweckt. Beispiel könnte ein Blogbeitrag sein, in dem bestimmte Themen ausgebreitet werden, sodass sich Interessenten ganz praktisch informieren können. Indirekt ein erster Schritt zum Vertrauen des möglichen Kunden! Bei der Gelegenheit kann sich der Interessent in den Newsletter eintragen, die Website bookmarken oder anderweitig den Kontakt stärken. Es geht also nicht um den schnellen Verkauf, sondern um das langfristige Aufbauen von Kundenbeziehungen.

SEO
Unternehmen sollten mit ihren Produkten idealerweise für potenzielle Kunden auch in den Suchmaschinen auffindbar sein, auch wenn keine Anzeigen bei Google geschaltet sind. SEO bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf zielen, dass bestimmte Suchwörter in den Suchmaschinen möglichst weit oben gelistet werden. Anfangen muss man erstmal auf der eigenen Seite selbst. Hier ist es noch relativ überschaubar, denn Google gibt Hinweise, wie eine Seite strukturiert sein sollte, damit sie von Google gut ausgelesen werden kann. Komplizierter wird es bei der Offpage-Optimierung, also den Maßnahmen auf anderen Websites. Hier gilt es, Google zu zeigen, dass bestimmte Keywords relevant sind, und man damit gut gerankt wird. Klar ist, SEO ist nichts, was von heute auf morgen funktioniert. Trotzdem ist es extrem vorteilhaft, gleich von Anfang an die SEO-Prinzipien zu beachten und an der Optimierung laufend zu arbeiten.

Affiliate-Marketing
Affiliate-Marketing basiert als Marketing-Tool auf einer Zusammenarbeit zwischen zwei Partnern: Dem Verkäufer, der Produkte hat, die er verkaufen will. Und dem Websitebetreiber („Publisher“ oder „Affiliate“), der eine Website mit einer Zielgruppe hat, für die die Produkte des Verkäufers interessant sind. Der Verkäufer stellt verschiedene Werbebanner oder andere Werbeelemente zur Verfügung, die der Publisher auf seiner Seite einbauen kann. Klicken nun User auf diese Werbeflächen oder kaufen die User danach beim Verkäufer ein, winkt eine Provision.

Beim Einsatz dieser Tools und vor allem bei der Frage der Vernetzung dieser Marketing-Kanäle, können Ihnen die Experten von bigFM-TRENDS gerne weiterhelfen. Scheuen Sie sich nicht, uns Fragen zu stellen, beziehungsweise Ihre Probleme bei der Anwendung zu schildern. Wir können Sie unterstützen und mit Ihnen gemeinsam Ihre Kampagne für Ihr Unternehmen entwickeln.
 

Mehr Beats fürs Business