Pfarrer nach Hoverboard-Messe suspendiert
Weil ein Pfarrer während einer Messe mit einem Hoverboard durch die Kirche fuhr, wurde er nun suspendiert.
Weil ein Pfarrer während einer Messe mit einem Hoverboard durch die Kirche fuhr, wurde er nun suspendiert.
„Es gibt keinen Platz für Zweifel. Überlassen wir den Zweifel den Skeptikern, die immer den Verstand befragen und deshalb niemals die Wahrheit finden“, erklärte Papst Franziskus in der Christmette im Petersdom. Des Weiteren vertritt der „Heilige Vater“ und das Christentum die Ansicht, dass es keine Platz für Leichtsinn gibt und die Moral, Bescheidenheit und Tugend im Zentrum des Glaubens steht.
Messen werden normalerweise auf die traditionelle Art und Weise abgehalten. Der philippinische Pfarrer Albert San Jose hingegen verlieh dem Ganzen etwas Würze…
Während der Pfarrer seine Christmette am Heiligen Abend abgehalten hatte, konnte er es sich nicht verkneifen und fuhr mit seinem neuen Hoverboard durch die Kirche. Betend rollte er an den Kirchgängern vorbei und sang mit den Gläubigen Weihnachtslieder.
Für seine Hoverboard-Messe erntete der Pfarrer von der jüngeren Generation viel Lob. Die katholische Kirche hingegen bestrafte ihn nun mit einer Suspendierung.
„Am vergangenen 24. Dezember begrüßte Pfarrer Albert San Jose die Gläubigen auf einem Hoverboard. Ebenfalls sang er ein weihnachtliches Lied, während er auf dem elektronischen Skateboard unterwegs war. Diese Tat war und ist falsch. Er wurde zur Strafe von seinen priesterlichen Pflichten befreit“, schrieb ein Pressesprecher der Kirche in San Pablo nieder. Der Pfarrer selbst hat sich noch nicht zu wort gemeldet.