Haare färben will gelernt sein
Haarfärbesets und Plastiktüten aus dem Supermarkt sind anscheinend keine gute Kombination. Das weiß jetzt auch die Britin Rebecca Richardson.
Haarfärbesets und Plastiktüten aus dem Supermarkt sind anscheinend keine gute Kombination. Das weiß jetzt auch die Britin Rebecca Richardson.
Als sich Rebecca Richardson vor Kurzem die Haare färbte, nutzte sie eine Plastiktüte der britischen Supermarktkette ASDA, um ihre Frisur während der Einwirkzeit zu bedecken. Normalerweise, so dachte sie, würde die Tasche ihre Klamotten vor dem Färbemittel schützen und ihr Haar könnte in Ruhe die blonde Farbe annehmen... Das Ergebnis war jedoch anders als gewünscht. Das Logo auf der Plastiktüte färbte ab, und auf Rebeccas Haaren war klar und deutlich der grüne Schriftzug der Supermarktkette zu erkennen.
Ihr Bruder postete das Missgeschick selbstverständlich sofort auf Facebook. Dort wurde es bereits mehr als 500 mal geteilt und 12.000 geliked.
Außerdem stellte sich heraus, dass auch andere User bereits Erfahrung mit der Kombination Haarfärbeset+Plastiktüte gemacht hatten. Möglicherweise hat Craig Richardson durch seinen Post eine Verschwörung britischer Supermärkte aufgedeckt, die so versuchen, mehr Kundschaft anzulocken.