Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Arrivederci Italia ...

10 Gründe, warum wir die Italiener morgen vom Platz fegen!

Am Samstag kommt es bei der Europameisterschaft zum Showdown zwischen Deutschland und Italien. Bei vergangenen Turnieren war ein Spiel gegen Italien häufig die Endstation des DFB-Teams. Diesmal drehen wir den Spieß allerdings um!

  1. Weil wir die Besten der Welt sind: Als amtierender Weltmeister haben wir gezeigt, dass man mit Wille, Leidenschaft und Kampfgeist Berge versetzen kann. Das 7:1 im WM-Halbfinale gegen Brasilien und das goldene Tor von Mario Götze im Finale gegen Argentinien unterlegen dies eindrucksvoll.  
  2. Weil wir die stärkste Abwehr haben: Als einziges Team bei dieser Europameisterschaft hat Deutschland noch kein Gegentor erhalten. Die Abwehr um Mats Hummels und Jerome Boateng steht sicher wie selten zuvor. Auch das defensive Mittelfeld mit Sami Khedira und Toni Kroos strahlt die nötige Ruhe aus. Deshalb ist auch für unseren Kapitän Bastian Schweinsteiger momentan kein Platz in der Startaufstellung.
  3. Weil wir unberechenbar sind: Unsere Offensiv-Spieler strahlen allesamt Torgefahr aus. Mario Gomez findet bei dem Turnier langsam zu alter Stärke zurück. Julian Draxler überzeugte gegen die Slowakei als Vorbereiter und Vollstrecker.  Tomas Müller konnte bislang zwar noch nicht treffen, doch Jogi Löw ist sich sicher: Er wird noch sein Tor machen. Mesut Özil und Toni Kroos können mit ihrem genialen Passspiel jede Abwehr aushebeln. Und wenn all diese Mittel nicht ziehen, haben wir ja immer noch unseren alten Nachbarn Boateng!
  4.  

  1. Weil wir jung und wild sind: Deutschland stellt bei diesem Turnier mit einem Durschnittalter von 25,9 Jahren die jüngste Mannschaft des Turniers. Dagegen gehört Italien mit einem Durchschnittsalter von 29 Jahren zu der Gruppe alter Haudegen. Die jugendliche Unbekümmertheit unserer Mannschaft ist das ideale Mittel gegen abwehrstarke, ausgefuchste Italiener.
  2. Weil unsere Spieler mehr sind, als nur Teamkollegen: Auch außerhalb des Platzes ist unsere Mannschaft eine echte Einheit. Tennis, Turmspringen, Golfen, Ausflug zum Genfer See - auch an den freien Tagen verbringen die Jungs jede freie Minute miteinander. Dieser Teamgeist war auch schon 2014 der Schlüssel zum Erfolg.
  3. Weil wir die besten Fans haben: Auch wenn das „Sommermärchen“ mittlerweile schon verjährt ist – spielt Deutschland ist das ganze Land schwarz-rot-geil! Die Autos sind mit Fahnen geschmückt, das Deutschland-Trikot wird zu jedem Anlass übergestreift. Auf den Fanmeilen bejubeln tausende Fans die deutschen Spieler. Unser Support ist schon jetzt europameisterlich!
  4.  

  1. Weil wir eine echte Turniermannschaft sind: Unter der Regie von Joachim Löw erreichte Deutschland bei jedem Turnier mindestens das Halbfinale. Während des Turniers konnte sich die Mannschaft oftmals von Spiel zu Spiel steigern. So auch bei diesem Turnier. Während es nach dem 0:0 gegen Polen noch Kritik hagelte, ließ das souveräne 3:0 gegen die Slowakei die Kritiker verstummen.
  2. Weil wir die Italiener dieses Jahr schon mal vom Platz fegten: Während der Vorbereitung auf das Turnier konnte die deutsche Mannschaft die Italiener Ende März bereits mit 4:1 aus dem Stadion schießen. Unsere Offensiv-Abteilung um Julian Draxler, Toni Kroos und Thomas Müller präsentierte sich in diesem Match äußerst spielfreudig. Das war hoffentlich nur der Anfang …
  3.  

  1. Weil die Italiener langsam fällig sind: Noch nie konnte eine deutsche Mannschaft bei einem Turnier gegen die Italiener gewinnen. Besonders schmerzte die Niederlage im Halbfinale der Heim-WM 2006. Auch 2012 konnten sich die Italiener im EM-Halbfinale durchsetzen. Es ist höchste Zeit, Rechnungen zu begleichen.
  2.  Weil Jogi Löw einfach immer den richtigen Riecher hat: Im ersten Spiel gegen die Ukraine entschied sich Jogi Löw für Mustafi in der Innenverteidigung. Dieser zahlte ihm das Vertrauen mit einem tollen Kopfballtor zurück. Und auch der eingewechselte Schweinsteiger konnte sich nach wenigen Minuten in die Liste der Torschützen eintragen. Im letzten Spiel brachte Löw mit Mario Gomez einen echten Mittelstürmer. Dieser bescherte uns mit seinem Treffer den Gruppensieg. Mit Julian Draxler brachte Löw im Spiel gegen die Slowakei den Mann des Spiels. Welches Ass er wohl diesmal aus dem Ärmel zaubern wird? Hoffentlich das Sieger-Ass!