Diese acht Dinge bestimmen den ersten Eindruck!
Wie Ihr durch ganz einfache Verhaltensweisen beim ersten Treffen mit einem Menschen glänzen könnt, lest Ihr hier …
Wie Ihr durch ganz einfache Verhaltensweisen beim ersten Treffen mit einem Menschen glänzen könnt, lest Ihr hier …
Der erste Eindruck zählt! Und ist dieser einmal missglückt, ist er unwiederbringlich missglückt. Schon in den ersten Sekunden fällen Menschen ein Urteil über andere Personen. Ein Bruchteil entscheidet also, ob man sich mag oder nicht. Oder etwa doch nicht? Während manch einer behauptet, solch ein Urteil bildet sich in Bruchteilen von Sekunden, sind andere wiederum der Meinung, dass ein solcher erster Eindruck lediglich nach einem längeren Gespräch zustande kommen kann. In den USA beschäftigten sich eine Reihe von Studien mit dieser Frage und lieferten dabei durchaus überraschende Ergebnisse. Auf diese Verhaltensweisen solltet Ihr bei einem ersten Treffen auf jeden Fall achten.
1. Das Verhalten gegenüber anderen Menschen
Häufig wird sich bei einem ersten Treffen, sei es mit dem zukünftigen Chef oder dem Date bemüht, die allerbeste Seite zu zeigen, ganz nach dem Motto: Lieber zu viel Charme versprühen, anstatt zu wenig. Gerade im geschäftlichen Bereich wissen Firmenchefs dies jedoch sehr genau einzuschätzen. Oft versuchen sie deshalb, während des Bewerbungsgesprächs bewusst eine Situation zu schaffen, in der die Bewerber mit einer vermeintlich außenstehenden Person in Kontakt geraten, um genau diesen ersten Eindruck, der ihnen entgegen gebracht wurde, nochmals zu überprüfen.
Auch wenn die Verlockung im Smartphone-Zeitalter stets vorhanden ist, solltet ihr Euer Handy während eines Treffens besser in der Tasche behalten. Das permanente Tippen wirkt sich nicht nur auf Eure Aufmerksamkeit und Fähigkeiten zuzuhören aus, es verringert auch die Qualität und die Dauer Eurer Konversationen.
Fingernägelkauen, kleine Spielchen mit den Haarspitzen oder auch häufige Hand-Gesichts-Berührungen. All diese Dinge lassen Euch gegenüber Außenstehenden nervös und unsicher wirken. Untersuchungen der Elon University zeigen, dass gerade perfektionistisch veranlagte Menschen zu solchen Verhaltensweisen tendieren. Demnach sei dies ein Ausdruck für Langeweile oder auch Frustration.
Bei einem ersten Date ist dies sicherlich ein wichtiger Aspekt. Menschen fühlen sich grundsätzlich unwohl, wenn ihr Gegenüber permanent nur von sich redet. Aber auch ein schweigsamer Redepartner führt nicht gerade dazu, dass der Wohlfühlfaktor steigt. Dementsprechend ist es wichtig, für eine Balance im Redeverhalten zu sorgen. Diese sollte sich jedoch schnell von selbst einstellen, sofern beide Redepartner Interesse haben.
Einer Studie der University of Alabama zufolge, ist ein fester Händedruck entgegen anderer Behauptungen kein Ausdruck für Kompetenz. Dennoch lassen sich damit einige positive Eigenschaften verbinden. So werden Menschen mit festem Händedruck als extrovertiert, aufgeschlossener und psychisch stabiler wahrgenommen.
Viele Menschen betrachten Unpünktlichkeit als ein Zeichen von Respektlosigkeit oder Desinteresse. Einer Studie der Universität in San Diego zufolge, ist Unpünktlichkeit jedoch ein typisches Phänomen von multitaskingfähigen Personen, die mit einer besonderen inneren Ruhe ausgestattet sind. Also erst nachfragen, dann urteilen.
In der Vergangenheit wurden viele mögliche Theorien zwischen Handschrift und Verhalten gebildet. So weise ein kräftiges Drücken mit dem Stift auf das Papier auf eine gewisse Verklemmtheit hin. Neuste Forschungen konnten dies jedoch nicht bestätigen. Dennoch wird empfohlen, bei wichtigen Nachrichten den Computer, dem Handgeschriebenen vorzuziehen, um Neutralität zu wahren.
Wie zuvor beim Frageverhalten ist auch dies eine Sache der Balance. Während zu wenig Augenkontakt als scheu und desinteressiert aufgefasst wird, macht ein permanentes Anstarren schnell einen aggressiven Eindruck. Studien empfehlen, Konversationen mit etwa 60% Augenkontakt zu führen. Dies wirke freundlich, interessiert und glaubwürdig.