Neue Studie sagt: Ab 25 verlieren wir Freunde!
Je älter man wird, desto kleiner wird auch der Freundeskreis. Das haben viele sicherlich schon nach dem Schulabschluss festgestellt. Doch ab 25 soll es noch mal rapide bergab gehen.
Je älter man wird, desto kleiner wird auch der Freundeskreis. Das haben viele sicherlich schon nach dem Schulabschluss festgestellt. Doch ab 25 soll es noch mal rapide bergab gehen.
Es ist gar nicht so einfach die Anzahl von Freunden einer Person zu bestimmen, denn dank sozialen Netzwerken hat sich diese Definition verschoben. Die britische Zeitung “The Independent” berichtete, dass US-amerikanische Studienforscher ihre Experimente nur auf zwischenmenschliche Beziehungen basiert haben, die hauptsächlich von Angesicht zu Angesicht und über Telefonanrufe stattfinden.
Das Ergebnis lautete: Männer und Frauen schließen bis sie 25 Jahre alt sind regelmäßig neue Freundschaften. Danach fällt die Anzahl.
Die Forscher haben herausgefunden, dass ein durchschnittlicher 25-Jähriger circa 19 verschiedene Menschen im Monat kontaktiert. Bei einer Frau im gleichen Alter sind es etwa 17-18. Im Alter von 39 Jahren, haben Männer und Frauen laut der Studie nur noch mit 12 beziehungsweise 15 Freunden regelmäßigen Kontakt.
Sicherlich trifft das nicht auf jede Person zu. Jedoch konnten große Unterschiede zwischen Alter und Größe des Freundeskreises festgestellt werden. Und die Gründe dafür sind eigentlich auch logisch.
Junge Leute experimentieren mit ihrem sozialen Umfeld, gehen mehr aus und treffen sich mit vielen verschiedenen Leuten. Die Studie schlussfolgert daraus aus selektives Verhalten: “Individuen entdecken ihre Möglichkeiten bevor sie sich letztendlich dazu entschließen mit den richtigen Leuten sesshaft zu werden.”
Das heißt also, dass man in seiner Jugend viele Freundschaften schließt, um sich die Besten für seine reiferen Jahre aufzuheben.