Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Wenn Männer wüssten, wie das ist.

Was Amerikaner über die Periode einer Frau sagen ...

Wo wird am meisten über die Periode gesprochen, wie wird sie dort genannt und warum zum Teufel gibt es überhaupt so eine Studie?

Weltweites Elend

Wenn Frauen ihre Periode haben, sind sie meist schlecht gelaunt und quälen sich mit Schmerzen herum. Vor allem Männer können diese Qual nicht nachvollziehen. Oft sogar müssen sich Frauen fiese Sprüche über ihre Angebliche Empfindlichkeit in dieser Zeit anhören. Oft wird dieses Thema aber auch einfach totgeschwiegen, denn nicht jede redet offen über ihren Menstruations-Zyklus. Ganz anders: Amerikaner. Denn eine neue Studie zeigt nun, was Amerikaner von der Periode halten, beziehungsweise über sie denken. Die Plattform ''Whisper'' wühlte sich durch Perioden-Geheimnisse und befragte über 50.000 Menschen dazu. Dabei stoßen die Forscher dank der Befragten, auf die verschiedensten Fun-Facts. Etwa, dass Frauen an Donnerstagen am liebsten über ihre Monatsblutung sprechen. Sollte dieser Donnerstag dann auch noch auf einen 20. im Monat fallen, sind die Unterhaltungen über die sozusagen ''schlimmste Woche des Monats'' wohl nicht mehr zu bremsen. Vor allem Damen aus Wisconsin würden am häufigsten über dieses private Thema plaudern. Doch auch die Ladies aus Utah, Oregon, Louisiana, und Kalifornien reden laut und stolz über ihre monatliche Regel. Die Amis nehmen eben kein Blatt vor den Mund.
 

Crazy

Der berühmteste Codename für die Periode einer Frau lautet in Amerika ''Zeit des Monats'', der zweitberühmteste ''Tante Fluss‘‘. Wie auch die Mädels aus der Teenager-Komödie ''Clueless'', nennen es viele Menschen auch ''auf der roten Welle surfen‘‘. In Deutschland dominieren jedoch die Begriffe ''Erdbeerwoche'' oder ''Besuch aus Rotenburg''. Die Studie hat zudem ergeben, dass 31 Prozent der Frauen ihre Krämpfe einfach ausschlafen würden und 33 Prozent während dieser Zeit ein stärkeres Verlangen nach Süßigkeiten und Fast-Food verspüren. 23 Prozent entscheiden sich hingegen lieber für eine ''Netflix 'n' Chill-Session'' und lassen die ''rote Welle'' ganz einfach fließen. Das Resümee der Studie ist allerdings, dass die Regel zwar nerven kann, sie jedoch auch eines der wichtigsten Gesellschaftsthemen darstellt und Menschen weltweit miteinander verbindet. Naja, ob der neue James Bond-Film nicht doch ein besseres Gesprächsthema ist? Merkwürdige Studie ...