Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Erschütternde Berichte

Grauenhaft: Illegaler Handel mit Babies in einer indischen Privatklinik

Von ihren Familien nicht gewollte Neugeborene wurden in einem indischen Klinikum für schmutzige Geldgeschäfte benutzt.

Kaum zu glauben

Es ist eine traurige Schlagzeile, die Menschen erschüttert: In Indien ist kürzlich eine geheime Neugeborenenstation gefunden worden, die dem illegalen Handeln von Babies gedient hat. "Ungewollte" Kinder, die aus Vergewaltigungen oder gescheiterten Ehen hervorgegangen sind, nur Monate alte Säuglinge, die von ihren Eltern verstoßen wurden- Eine Privatklinik in Indien nahm sie auf und verkaufte sie für umgerechnet 1300 Euro an Interessenten.

Polizeiarbeit
Wie lange genau dieser Handel vonstatten ging, ist bislang ungeklärt. Die Polizei schnupperte Verdacht, nachdem das Klinikum bei der Herkunftsfrage zweier Neugeborener plötzlich in Erklärungsnot geriet. Nun sind mehrere mutmaßlich daran Beteiligte festgenommen worden.

Der Handel mit dem Leben

Ein Polizeibeamter äußerte sich wie folgt: "Sobald das Baby hergebracht und die Mutter entlassen wurde, haben die Krankenhausbehörden die Suche nach gutgläubigen Pärchen begonnen, die sie kaufen würden."

Doch nicht nur kinderlose Eltern könnten Kunden gewesen sein. Ebenso gut hätten es Sklavenhändler gewesen sein können, die Kinder kaufen, um sie für höheren Wert weiterzuverkaufen oder sie später zur Prostitution nutzen.

Ob es derartige Hintergründe gegeben hat, soll nun ebenfalls von der zuständigen Polizeistelle ermittelt werden.