Mann stirbt an “gebrochenem Herzen”, weil sein Hund gestohlen wurde
Wochenlang suchte Vladimir Davydov nach seinem verschwundenen Hund, doch leider wurde er nicht fündig.
Wochenlang suchte Vladimir Davydov nach seinem verschwundenen Hund, doch leider wurde er nicht fündig.
Der 77-jährige Vladimir Davydov behauptete im Februar 2016, dass ihm sein deutscher Schäferhund Yan über Nacht gestohlen wurde. Tatsächlich tauchte sein flauschiger Begleiter nie wieder auf, weshalb sich der Mann auf die Suche nach ihm begb. Selbst bei minus 15 Grad Celsius versuchte Vladimir die Spur Yans zu verfolgen.
Laut eigenen Aussagen sei der Hund sein “einziger Freund im Leben” gewesen.
Doch am 1. April 2016 starb Vladimir Davydov in der sibirischen Stadt Bratsk - Und das ohne seinen besten Freund auf vier Pfoten an der Seite. Es wird angenommen, dass ihn der Tod aufgrund seines Alters, seiner Einsamkeit und seines gebrochenen Herzens ereilte.
Daria Tatarninoka, eine der freiwilligen Helferinnen, rief nun zu einer Aktion in den sozialen Netzwerken auf und bat um Spenden. Ungefähr 1000 Euro wurden bislang gesammelt, um den alten Herrn gebührend zu bestatten. Es wird außerdem gehofft, dass von den Spendengeldern ein kleines Denkmal errichtet werden kann.