Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Sprachassistent steht Hilfesuchenden zur Seite

Siri als Seelsorgerin und Helferin bei Missbrauch

Der Apple-Sprachassistent "Siri" übernimmt die Rolle des Ersthelfers. Wie das geht zeigen wir Euch hier!

Frag Siri!

Siri ist nicht nur Lebensretter in allen alltäglichen Situationen, sondern seit Kurzem auch im realen Leben. Der Sprachassistent von Apple hat für fast jede knifflige Frage die passende Antwort parat und Siri beweist auch Humor, in dem sie ab und an mit einem ironischen oder sarkastischen Spruch antwortet. Doch, wenn es um das heikle Thema des sexuellen Missbrauchs oder der häuslichen Gewalt geht, weiß selbst das sonst allwissende Apple-System, nicht mehr weiter. Bis jetzt! Denn die Hersteller erkannten die Problematik und nahmen sich diesem nun an! Heraus kam eine neue Siri, die als Seelsorger und Ersthelfer bei allen Fragen rund um Gewalt, zur Seite steht.

Samsung, Google Now und Microsoft ziehen nach ...
Erzählt man Siri von einem sexuellen Übergriff oder einem Gewaltakt, dem man ausgeliefert ist, so weist diese seit Neuestem auf die Nummer einer Hotline hin, die Missbrauch-Opfern jeglicher Art telefonisch zur Seite stehen. Da sich die meisten - vor allem Minderjährigen Oper - nicht trauen, über ihre Erlebnisse mit der Familie oder Freunden zu sprechen und sich lieber über das Internet anonym über Hilfsangebote informieren, nahm sich Apple diesen an und überarbeitete die kleine Frau im Smartphone. Andere Hersteller wie Samsung, Google Now und Microsoft wollen nachziehen. Apple-Konkurrent Google Now will die ganze Idee sogar noch weiter entwickeln und es den Nutzern ermöglichen, via Spracherkennung in einer gefährlichen Situation über das Smartphone sofort Hilfe suchen zu können. So soll das System bei einem Hilferuf automatisch mit einer Notrufzentrale verbunden werden. Wann das Projekt endgültig umgesetzt werden kann, ist jedoch noch nicht bekannt.