Fünf total nachvollziehbare Uni-Erfahrungen
Manche Erfahrungen, die man während seiner Studienzeit gesammelt hat, sind ziemlich universell. Und mit diesen fünf kann sich sicherlich JEDER identifizieren.
Manche Erfahrungen, die man während seiner Studienzeit gesammelt hat, sind ziemlich universell. Und mit diesen fünf kann sich sicherlich JEDER identifizieren.
Zu studieren ist nicht so glamourös, wie es in Filmen immer dargestellt wird. Und die geteilten Erfahrungen die wir meinen, beinhalten sicherlich keine damatischen Romanzen, Affären mit Dozenten oder fette Parties mit Freibier. Hier geht es eher um die kleinen Dinge des studentischen Alltags…
Szenario #1: Man bekommt immer die Dummen ab
Manchmal können super schlaue Kommilitonen echt einschüchternd sein. Außer wenn Gruppenarbeit ansteht, denn da scheint man selbst irgendwie immer die hellste Birne im Leuchter zu sein.
Vor den Prüfungen sieht es in der Bibliothek immer aus, wie im Fitnessstudio nach Silvester.
Wer im Studentenwohnheim lebt oder mal gelebt hat, kennt sicher das unglaublich großartige Gefühl für ein paar Tage wieder im Hotel Mama zu wohnen. Aber dann reicht es auch und man merkt, wie glücklich man sich schätzen kann, wieder abhauen zu können.
Eine Email an seinen Professor/seine Professorin zu schreiben, gleich oft einem Roman. Denn natürlich will man nicht unhöflich sein. Deswegen grüßt man freundlich und schreibt fünf ausführliche und grammatikalisch korrekte Paragrafen, um seine Frage mit einem einfachen “Ja klar - Von meinem iPhone gesendet” zu bekommen.
Es gibt wohl kaum aufmunternde Nachrichten, als das Geständnis eines Mitstudenten, der mit seiner Hausarbeit auch noch nicht angefangen hat. So erleichternd, denn geteiltes Leid ist immer noch halbes Leid!