Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Erschütternde Wahrheiten

Fünf Models gestehen ihre dunkelsten Geheimnisse

Man muss schon sagen, dass das Modelbusiness ziemlich verrufen ist. Und auch wenn manche Aussagen überzogen sind, beweisen diese, dass an Gerüchten auch immer etwas Wahres dran ist.

Drogen und Essstörungen gehören zum Alltag

Im Zuge der New York Fashion Week haben einige Models auf der Plattform “Whisper” nun von ihrer Hassliebe zum Moselberuf erzählt. Und eins steht fest: Weder die Mädchen, noch deren Jobs sind so perfekt, wie es auf den ersten Blick scheint…

“Whisper”-Geständnis #1
“Ich bin ein Model. Mein Agent hat mir gesagt, dass ich weiterhin Drogen nehmen soll und zum Training nur laufen darf, damit ich keinerlei Muskeln bekomme.”

“Whisper”-Geständnis #2

“Ich bin ein Model und fühle mich fast immer hässlich.”

“Whisper”-Geständnis #3

“Model zu sein ist harsch, weil alle immer nur auf deine Fehler achten. Keiner bewundert deine harte Arbeit. Und wenn man sich deswegen unsicher fühlt, wird man attackiert und beschuldigt Komplimente abgreifen zu wollen.”

“Whisper”-Geständnis #4

“Ich arbeite als Model und hatte heute Castings für die ‘Vogue’. Aber eigentlich wollte ich nur nach Hause und Zeit mit meiner Familie verbringen.”

“Whisper”-Geständnis #5

“Als Model gehört es zu unserem Job für Fotos zu posten, auf Laufstegen zu laufen und Werbungen fürs Fernsehen zu drehen. Wir machen das nicht, damit ihr euch dann schlecht fühlt, also hört auf uns dafür verantwortlich zu machen.”