Für die Promotion seines neuesten Albums griff Justin Bieber zu Sprühdosen. Nun hat er Ärger mit der Polizei in San Francisco.
 
 

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Ein von Justin Bieber (@justinbieber) gepostetes Foto am

Dank Promo in Schwierigkeiten
Am 13. November veröffentlichte Justin Bieber seine fünfte LP „Purpose“. Bereits Tage zuvor postete er Schnappschüsse von den Songtiteln. Diese waren in Form von Graffitis in verschiedenen Städten wie zum Beispiel Berlin, Toronto, New York, Oslo und San Francisco an die Wand gesprüht worden. In letzterer Stadt kam die Aktion eher weniger gut an…

 

Track 16 #purposealbum @nas

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Werden gerichtliche Schritte eingeleitet?
Dennis Herrera, Stadtjustiziar von San Francisco, schrieb einen zornigen Brief an den Universal-Music-Boss Jeffrey Harleston und den Geschäftsführer von Def Jam Recordings, Steve Bartels.

"Diese verbotene Marketingkampagne nutzt die begehbaren Viertel unserer Stadt und den Tourismus aus. Ihre Aktion ist illegal“, erklärte Herrera wütend und forderte die Entfernung der Graffitis.

Weiterhin heißt es in dem Schreiben, dass Mitglieder der Stadtreinigung bereits mit aller Mühe versucht hätten, die Werbung zu entfernen. Diese Aktion sei jedoch nicht von Erfolg gekrönt.

Sollte Justin Biebers Werbung nicht entfernt werden, droht die Stadt mit gerichtlichen Schritten,  schrieb der Stadtjustiziar abschließend.

Justin Bieber hat sich zu den Vorwürfen noch nicht zu Wort gemeldet.