Weil ein Pariser Klamottenladen unerlaubterweise die Gesichter von Musikern wie Rihanna, Jay Z und Pharrell Williams auf Shirts gedruckt und diese verkauft hatte, hatten sich die Künstler zusammengeschlossen und gingen gerichtlich gegen den Shop vor.
 

Verklagen Klamottenladen
Bereits Anfang Oktober wurde verkündet, dass sich Superstars wie Rihanna, Kanye West, Pharrell Williams und Jay Z zusammengeschlossen hatten, da sich eine französische Firma unerlaubterweise ihren Images bedient hatte.

Die Pariser Boutique „ElevenParis“ erschuf bereits vor einem Jahr Shirts mit verschiedenen Aufschriften und Drucken. So gingen Kleidungsstücke mit Bildern von Pharrell, Beyoncé und Co. über den Ladentisch. Andere T-Shirts wurden mit Slogans wie: „Kanye ist my Homie“ oder „Pharrell is my Brotha“ verziert.

Einigung im Rechtsstreit
„‚Eleven Paris‘ hat dutzende Urheberrechtsansprüche verletzt, indem sie Namen von Superstars und Zeilen aus Songs verwendet und auf T-Shirts gedruckt haben. Der Verkauf ist somit illegal, da sie nicht die Rechte zu diesem eingeholt hatten“, stand in der damaligen Anklageschrift.

Wie das Magazin „ContactMusic“ nun bekanntgegeben hat, haben sich die Musiker mit dem Klamottenladen geeinigt. Was genau die Einigung ergeben hat, wurde noch nicht erklärt.