Rapper Future wird auf rund 145.000 Euro verklagt
Ein amerikanischer Konzertveranstalter verklagt Rapper Future auf rund 145.000 Euro, weil er bei einem gebuchten Gig nicht aufgetreten ist.
Ein amerikanischer Konzertveranstalter verklagt Rapper Future auf rund 145.000 Euro, weil er bei einem gebuchten Gig nicht aufgetreten ist.
Wieder einmal hat Rapper Future eine Klage am Hals. Der Konzertveranstalter Robert Caillier hat ein Gerichtsverfahren gegen den 32-Jährigen eingereicht und will rund 145.000 Euro Schadensersatz haben.
Warum? Der „Bitches Ain't Shit“-Interpret soll bei einem gebuchten Konzert nicht aufgetreten sein, obwohl der Veranstalter die Gage für Future bereits im Vorfeld gezahlt haben soll. Mit dem kurzfristig abgesagten Konzert seien Robert Caillier daher große Verluste entstanden.
Natürlich sehen die Anwälte des Rappers die Sachlage komplett anders. Future hat sich mit einer offiziellen Zeugenaussage gegen die Vorwürfe verteidigt. Angeblich sei er bei der Show in Louisiana aufgetreten, habe aber nur einen Song performt. Sein Manager hätte ihn während des Auftritts von der Bühne geholt, da es Probleme bei der Absprache mit Caillier gegeben haben soll.
Der Fall klingt für Außenstehende ziemlich merkwürdig. Jetzt müssen die Richter am US-Gericht im Bundesstaat Louisiana alle Vorgänge und Zahlungen zwischen den beiden Parteien klären. Das Urteil wird im neuen Jahr erwartet.