Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Verzögert sich die Produktion erneut?

Rechtsstreitigkeiten beim Tupac-Biopic

Noch bevor die Biografie des Rapidols Tupac überhaupt in der Produktionsphase ist, häufen sich bereits die Probleme.

Es ist wie verhext

Seit Ewigkeiten angekündigt, doch niemals umgesetzt: Das Biopic über das Leben der verstorbenen Raplegende Tupac Shakur will es einfach nicht auf die großen Kinoleinwände schaffen.

Kürzlich schienen endlich ein paar Schritte in die richtige Richtung gemacht worden zu sein, als ein Poster mit der Inschrift "2016" veröffentlicht wurde, doch nun kann sich ein Mitglied des Produktionsteams auf einen heftigen Rechtsstreit gefasst machen.

Entschlüsse im Alleingang gefasst

Morgan Creek heißt der Mann, der angeblich einige wichtige Entscheidungen traf, ohne dass der Rest des Produktionsteams etwas davon wusste. Zuerst habe er das für den Film zur Verfügung gestellte Budget übertroffen, des Weiteren soll er Verträge unterschrieben haben, ohne es mit den anderen Migliedern abgesprochen zu haben.

Schließlich habe er auch noch einen Schauspieler für die Hauptrolle engagiert, ohne dessen Identität preiszugeben.

Kein Einzelvorfall

Dies war sogar nicht das erste Mal, dass Creek wegen des Streifens gerichtlichen Schwierigkeiten ausgesetzt war. Schon vor sechs Jahren wurde er von Tupacs Mutter verklagt, da sich anscheinend nicht an Abmachungen gehalten worden ist, die ausgehandelt wurden.

Drehstart des heiß ersehnten Filmes sollte ursprünglich im Dezember sein, nun lässt sich aber vermuten, dass die Justizprobleme die ganze Geschichte noch mal ein wenig verzögern.

Das passt ja

Hart, anstrengend und kontrovers: Das Biopic des Rappers spiegelt schon jetzt einige Attribute wieder, die zu seinem Leben durchaus passen. Und dabei ist der Film ja noch nicht einmal gedreht worden.